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Checa will Pechsträhne in Donington abreißen

Checa will Pechsträhne in Donington abreißen

Checa will Pechsträhne in Donington abreißen

Nach dem vergangenen Großen Preis von Deutschland, der die erste Hälfte der MotoGP-WM abschloss, erklärte Carlos Checa, dass er am kommenden Sonntag seiner Pechsträhne voller negativen Ergebnisse endlich ein Ende setzen will. Der Yamaha Fahrer hat es nicht geschafft wieder in die Top Plätze seit seinem vierten Platz bei seinem Heimrennen in Katalonien, zu fahren. Nach besagtem Rennen, belegte er im Punkterang Platz Vier hinter Rossi, Gibernau und Biaggi. Seitdem haben ihn ein neunter Platz in Assen, ein zehnter Platz in Rio und der Sturz am Sachsenring auf hintere Plätze zurückrutschen lasse, so dass er nun die zweite Hälfte der Saison auf Rang Sieben der Tabelle antreten muss.

‚Dieses Wochenende beginnt die zweite Hälfte der Weltmeisterschaft und mein Ziel für Donington ist unter anderem dieser Pechsträhne, die mich in den letzten GP verfolgt hat endlich ein Ende zu setzen´, erklärte der katalanische Fahrer. ‚Letzten Sonntag in Deutschland hätte ich es fast geschafft aber ich stürzte, nachdem ich ein wirklich gutes Wochenende was der Arbeit mit den Setups der Maschine betrifft, gehabt hatte´.

‚Ich glaube, dass wir am Sachsenring konkurrenzfähig waren und dass konnte ich auch beim Fahren beweisen. Jammern bringt aber nichts. Unser einziges Ziel ist in Großbritannien auf dem gleichen Niveau zu arbeiten um endlich den erhofften Podestplatz zu schaffen, der in den letzten Rennen so weit weg gelegen ist und ich glaube, in Reichweite zu haben´, versicherte Checa.

Der Yamaha Fahrer hofft, dass der neunte Große Preis der Saison in Donington endlich die Pechsträhne abreißt. Dafür muss der Katalane jedoch einer nicht weniger negativen Geschichte auf der britischen Rennstrecke ein Ende setzen. Er hat dort bisher noch nie auf dem Podest gestanden und es war genau dort, wo er 1998 den schwersten Unfall seiner Karriere erlitt, bei dem er fast ums Leben kam. Sein bestes Ergebnis nach dem Unfall war Platz Fünf in 2001. Im Jahre 2002 stürzte er während er in Führung lag und letztes Jahr wurde er Sechster. Trotz Statistik hofft der 31-jährige Fahrer, dass er auf dieser Strecke seine 2004 Saison wieder auf den richtigen Pfad bringen kann.

‚Die britische Strecke liegt mir eigentlich und ich möchte mit einem guten Ergebnis in die Sommerpause gehen´, fügte Checa hinzu. ‚Nach dem Sachsenring war meine Moral nicht besonders hoch, aber ich habe mir vorgenommen, am Sonntag, wenn ich Donington verlasse, ganz andere Gefühle mitzunehmen´.

Tags:
MotoGP, 2004, CINZANO BRITISH GRAND PRIX, Carlos Checa

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