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West setzt Werks-Kreuzzug fort

West setzt Werks-Kreuzzug fort

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Anthony West greift sein Ziel für einen Vertrag nach dem 250er Rennen in Brünn am Sonntag wieder auf und mit seiner Darbietung bis jetzt in dieser Saison wird es langsam schwer für die Werke, ihn zu ignorieren. Der 23-jährige Australier erreichte den vierten Platz beim Gauloises Grand Prix Ceske Republiky, er vereinigt seine Position als Top Privateer und setzt sich selbst damit an erste Stelle für eine verbesserte Fahrt für 2005.

„Ich bin glücklich einfach nur das ganze Jahr über gleich geblieben zu sein und ich behalte die Position als Top Privateer", sagte West. „Ich möchte ein Werksmotorrad nächstes Jahr, daher muss ich mich nur versichern, dass die nur die eine Chance haben, mir eines zu geben.

„Wenn ich diese Werks-Jungs nur weiter dränge, werden sie mir früher oder später eines geben. Im Moment schätze ich, dass es ein bisschen schwierig ist, aber ich werde dran bleiben."

Das letzte Top-Fünf-Ergebnis von West kam nach einer typischen steinigen Vorstellung, er kämpfte sich seinen Weg durchs Feld und überwältigte Toni Elias mit einem aggressiven Überholmanöver in den letzten Passagen.

„Die ersten paar Runden des Rennens war ich neunter, aber die Jungs begannen abzuziehen und da habe ich mich nicht so gut gefühlt. Ich habe angefangen mich besser zu fühlen, als das Rennen weiter ging und ich zu Nieto und Rolfo aufholen konnte.

„Als es anfing zu regnen dachte ich „perfekt". Jeder schien nachzulassen und ich konnte direkt aufholen. Dann trocknete es und ich versuchte einfach nur bei Toni Elias zu bleiben, ich behielt dieselben Rundenzeiten wie er und wir zogen den Jungs hinter uns davon. Dann in den letzten paar Runden war ich in der Lage an ihm vorbeizuziehen, was echt gut war!"

„West gab auch seine offene Meinung über die Entscheidung des Renndirektors, das Rennen weiter laufen zu lassen obwohl mehrmals während des Rennens Regentropfen fielen, bekannt. „Das eine Mal dachte ich, die werden das Rennen stoppen, weil es anfing zu regnen, aber dann hörte es schnell wieder auf", sagte er.

„Die Hälfte der Strecke war trocken und die andere Hälfte war nass, ich weiß nicht. Es war ja nicht so, dass da jeder stürzte oder so, man musste eben nur etwas langsamer fahren und es vorbei gehen lassen. Es war nicht wirklich gefährlich.

„Man kann unter solchen Bedingungen fahren, daher denke ich, wenn es ein bisschen mehr geregnet hätte, dann hätte es definitiv gestoppt werden müssen, aber ich denke nicht, dass es dafür einen Grund gab.

„Soweit ich das sehe, wollten die Jungs, die die Hand gehoben haben einfach nicht im nassen fahren. Mir hat das nix ausgemacht, es war wirklich okay".

Tags:
250cc, 2004, GAULOISES GRAND PRIX ČESKÉ REPUBLIKY, Anthony West

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