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Unerforschtes Gebiet für Aoyama and Pedrosa

Unerforschtes Gebiet für Aoyama and Pedrosa

Unerforschtes Gebiet für Aoyama and Pedrosa

Hiroshi Aoyama und Dani Pedrosa beten beide für schönes Wetter in Portugal diese Woche, da beide zum ersten Mal auf einer 250er Maschine auf der Estoril Rennstrecke fahren. Zwei Regentage in Brünn vor zwei Wochen machten das Leben für das Telefonica Movistar Honda Paar schwer, die beide in ihrer Rookie-Saison Star-Rollen übernommen haben in der Viertelliterklasse, und beide darauf hoffen zum ersten Mal zusammen auf dem Podium zu stehen dieses Wochenende.

Pedrosa hat natürlich alle Rennstrecken schon einmal in der 125er Klasse besucht in den letzten drei Jahren, weiß aber dass er sich auf eine harte Zeit einstellen kann, weil er versuchen muss einen 30-Punkte Vorsprung vor Randy De Puniet in der Meisterschaft zu verteidigen.

„Ich habe Estoril noch nie so sehr gemocht – es hat eine lange Gerade, es ist eng und hügelig", sagt Pedrosa. „Und als ob das nicht genug ist, ist es immer windig und das macht es schwer zu fahren. Es war ein Problem mit der 125er und das wird es auch mit der 250er sein.

„Wir haben das schon in Donington erlebt, wo wir Löcher in der Verkleidung stopfen mussten. Hoffentlich ist das Wetter gut und wir können uns gut auf das Rennen vorbereiten beim Training. Das Gute an Estoril sind die Fans – wir sind näher dran und es sind immer viele spanische Fans da. Das ist immer eine Extra-Motivation."

Pedrosa hat seinen Japanischen Teamkollegen schon gewarnt, der auf eine positive Vorstellung hofft um sich auf sein Heimrennen in Motegi in zwei Wochen vorzubereiten.

„Jeden, den ich wegen Estoril befrage, erzählt mir vom Wind", sagt Aoyama. „Die sagen mir nicht, ob es schwer oder leicht ist – nur, dass es windig ist. Ich weiß nicht viel über den Ort, aber es scheint, dass das etwas ist, worüber ich mir sicher sein kann.

„Hoffentlich können wir wenigstens einige normale Trainingszeiten bekommen. Ich war enttäuscht, als wir Brünn verließen, wegen des Fehlers, den ich gemacht habe im Rennen. Ich hatte einen guten Start und ich konnte an der Führungsgruppe dran bleiben, aber ich war wegen des Regens durcheinander und ich verlor meine Konzentration und ich konnte unmöglich wieder aufholen.

"Es war beschämend, weil ich mich wohl gefühlt hatte auf dem Motorrad und ich denke, ich hätte ein gutes Ergebnis erlangen können. Ich fühle mich jedes Mal besser und jeder erinnert mich, dass wir fast in Japan sind, aber ich würde auch gern denken, dass ich ebenso in Estoril gut sein kann."

Tags:
250cc, 2004, GRANDE PREMIO MARLBORO DE PORTUGAL, Hiroshi Aoyama, Dani Pedrosa

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