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Gibernau bei einer Wiedergewinnungsmission

Gibernau bei einer Wiedergewinnungsmission

Gibernau bei einer Wiedergewinnungsmission

Sete Gibernau fügt hinzu, dass er eine Mission hat, seinen Grand Prix beim Rennen am Sonntag in Motegi zurück zu gewinnen, nach einer schrecklichen Qualifikationsdarbietung, welche ihn aus der fünften Reihe starten lässt. Gibernau kam in Japan an und hoffte die Lücke von 29 Punkten von Valentino Rossi in der Meisterschaft zu schließen, hatte aber sogleich Probleme mit dem Set up, die noch immer nicht komplett behoben sind.

„Leider haben wir dort weiter gemacht, wo wir gestern schon waren, trotz der leichten Verbesserung", kommentierte Gibernau nach der letzten Qualifikation am Samstag. „Es ist die schlechteste Startposition des Jahres, trotz dass mein Rhythmus gar nicht so schlecht ist im Gegensatz zur Startposition.

„Ich hoffe, dass wir eine wertvolle Lösung im Warm up finden können und den Grand Prix retten können, auch wenn das nicht das wofür wir her gekommen sind. Ich bin in niedrigen 48s gefahren, auf Rennreifen, was nicht schlecht ist, die haben mir erzählt, dass meine schnellste Runde zu spät kam. Es ist knapp, aber wir haben noch das Warm up."

Gibernau´s Telefonica Movistar Honda Teamkollege Colin Edwards hatte heute mehr Glück, er bestätigte, dass er sich wohler als je zuvor auf seiner RC211V gefühlt hat, nachdem er am Freitag ein neues Fahrgestell von Honda bekommen hatte.

„Wir begannen die Session mit dem falschen Vorderreifen, aber haben den Reifen schnell gewechselt und sind zu den Einstellungen von heute Morgen zurück gekehrt", sagte Edwards. „Jetzt ist das Set up perfekt und das ist das erste Mal wo ich mich komplett wohl gefühlt habe mit dem Motorrad in dieser Saison.

„Ich bekam ein Gefühl und wann auch immer wir etwas geändert hatten, sahen wir direkt danach Ergebnisse. Mit Respekt für das Rennen, können wir einen Rhythmus von Mitte 48s setzen, was gut ist und wir starten von Fünf, daher bin ich voller Hoffnung für das Rennen."

Trotz Edwards´ Fortschritt konnte Teammanager Fausto Gresini seine Enttäuschung nicht verstecken über Gibernau´s Schwierigkeiten, da sein Chancen auf den Titel zu verblassen beginnen.

„Die Dinge sind heute den ganzen Tag nicht gut gelaufen", sagte Gresini. „Wir haben Sete in einer Position, wo er das ganze Jahr noch nicht war und in diesem Abschnitt der Saison ist es wichtig, unter den ersten zehn zu liegen und um den Sieg zu kämpfen.

„Aber es geht nicht immer so wie man will und das Einzige was wir dagegen tun können ist so hart zu arbeiten und herauszufinden, wo das Problem ist und hoffen, dass es im Warm up besser läuft.

"Colin hatte eine gute Session und machte das meiste aus den Qualifikationsreifen um in die zweite Reihe zu kommen, was nicht schlecht ist. Er hat einen ziemlich guten Rennrhythmus, vielleicht nicht schnell genug, aber ich hoffe er kann es ausbauen und ein gutes Ergebnis erreichen."

Tags:
MotoGP, 2004, CAMEL GRAND PRIX OF JAPAN, QP2

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