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Locatelli: Ich hätte um den Sieg kämpfen müssen.

Locatelli: Ich hätte um den Sieg kämpfen müssen.

Locatelli: Ich hätte um den Sieg kämpfen müssen.

Roberto Locatelli fügt hinzu, dass die 125er Weltmeisterschaft nun eine unmögliche Mission für ihn sei, nach seinem Sturz in der letzten Runde von Motegi am Sonntag, was Andrea Dovizioso mit einem Vorteil von 45 Punkten zurück lässt. Locatelli, der schon 2000 den Titel gewann, sagt, er hatte keine andere Wahl, als um den Sieg zu kämpfen in Japan, zu versuchen ein paar Punkte zu bekommen gegenüber seinem Landsmann.

Es gibt an diesem Punkt der Meisterschaft keinen großen Unterschied Zweiter oder Fünfzehnter zu werden, daher musste ich Andrea in dieser Kurve attackieren. In der Geraden war er zu weit voraus, seine Honda ist sehr, sehr schnell und er ist stark. Der Sieg wäre das einzige Ergebnis gewesen, welches mir genützt hätte, aber wenn man am Limit fährt, können Fehler passieren.

Habe ich die Meisterschaft verloren? Von 5 Punkten, die er in Südafrika mehr hatte als ich bis zu den 45 Punkten, die er mir jetzt voraus ist, kann man sagen, dass der Name der Weltmeisterschaft in den Sternen steht. Aber es sind vier Rennen übrig und ich werde weiter kämpfen, ich werde versuchen die Dinge für Dovizioso schwierig zu machen und mir den Aufsteiger-Platz in der Meisterschaft sichern.

Locatelli fügt hinzu, dass was auch immer in dieser Saison passieren wird, sein Ziel für nächstes Jahr sein wird, zur 250er Klasse zurück zu kehren, wo er bereits 2001 und 2002 dabei war. Hoffentlich habe ich meine Entscheidung bis Valencia getroffen, sagt er. Ich hätte gern eine Werks-250, aber ich weiß noch nicht welches Projekt Lucio (Cecchinello, sein momentaner Teamchef) ausgerichtet hat.

Tags:
125cc, 2004, CAMEL GRAND PRIX OF JAPAN, Roberto Locatelli

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