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Ducati freut sich auf einen frischen Start

Ducati freut sich auf einen frischen Start

Ducati freut sich auf einen frischen Start

Das Teampersonal und die Fahrer von Ducati Marlboro freuen sich auf einen frischen Start nächstes Wochenende in Qatar, ein neuer Kampf für jeden, der zur MotoGP Weltmeisterschaft gehört. Keiner der Fahrer ist auf der beeindruckenden Strecke gefahren, was bedeutet dass alle von Null anfangen werden, beim Training am Donnerstag.

Loris Capirossi und Troy Bayliss hoffen, dass dieser Neuanfang ihnen helfen wird, das Pech hinter sich zu lassen, das an ihnen klebte für einen Großteil der Saison. Das Paar war in den letzten Rennen schnell, aber das Pech hat sie davon abgehalten, die Ergebnisse zu erreichen, die das ganze Team verdient hätte.

„Es gibt keinen Zweifel, dass unsere Motorräder jetzt konkurrenzfähig sind und viel viel besser als zeitiger in der Saison", sagt Ducati Marlboro Teamdirektor Livio Suppo. „Aber in diesem Monat hatten wir nicht das Glück, das zu beweisen, ich bin sicher, dass wir bereits einige Podien hätten, wenn wir ein bisschen mehr Glück hätten.

„In Motegi dachten wir wirklich, wir hätten vielleicht unser bestes Ergebnis der Saison, trotz der harten Zeit da im vergangenen Jahr. Loris war sehr schnell beim Training und Warm up und Troy war schnell im Rennen, aber es brachte alles nichts.

„Trotz dessen sind wir hinsichtlich Losail überzeugt es gut zu machen. Es ist eine neue Rennstrecke für Jeden, daher starten wir alle vom selben Level. Wir wissen wir haben gute Motorräder und Fahrer, früher oder später muss uns das Glück erreichen."

Nur ein Mann im MotoGP Fahrerlager ist in Losail gefahren bevor der MotoGP Zirkus dort für den historischen Event eintrifft. Randy Mamola, Sieger von 13 500cc GPs, der vom Rennen 1992 zurücktrat, fuhr eine Ducati Marlboro Team Desmosedici Zweisitzer bei der eröffnenden Zeremonie der Strecke am 9. Juli, er führte damit den lokalen VIPs und Würdenträgern das Können des Motorrades vor.

„Es ist beeindruckend wie jeder in Qatar davon begeistert ist, die Weltmeisterschaft des Motorradrennens in deren Land zu haben", sagt Mamola. „Es ist überwältigend wie viel Mühe die sich gegeben haben mit der Strecke. Sie ist weit, sie wurde erschaffen mit so viel Sicherheit und es gibt so viele interessante Kurven um die Fahrer beschäftigt zu halten. Die Gerade ist schnell, die Motorräder sollten über 320 km/h fahren und es gibt genügend großartige Wechsel."

Capirossi kämpft um voll fit zu sein für den Marlboro Grand Prix von Qatar. Eine Massenkarambolage in der ersten Kurve in Motegi ließ den Italiener mit einem gebrochenen Knochen im rechten Fuß zurück, dem Fuß, mit dem er das Bremsen mit dem Hinterrad auf seiner Desmosedici GP4 kontrolliert.

„Ich habe viel Therapie für den Fuß bekommen, daher hoffe ich, dass es in Qatar kein Problem sein wird", sagte Capirossi. „Es wird ein interessantes Wochenende für jeden werden, weil keiner von uns irgendetwas über die Strecke weiß. Es ist auch unser erster GP in der Wüste, daher wissen wir, dass die Hitze es zu einem harten Rennen machen wird.

„Aber der Fakt, dass es eine brandneue Strecke ist macht nix aus, eine Stunde ist normalerweise genug um Neues zu lernen.

„Diese drei Rennen hintereinander sind kein Problem, weil wir uns daran gewöhnen so viel zu fahren in so kurzer Zeit. Das einzige worüber wir uns Sorgen machen, ist verletzt zu werden und für die nächsten zwei Rennen kürzer treten zu müssen oder vielleicht gar nicht antreten zu können durch eine Verletzung."

Bayliss hofft auch auf eine starke Fahrt in Qatar, nachdem er in Motegi letztes Wochenende so viel Pech hatte. Der Australier hatte eine stürmische Fahrt durch die Menge, nachdem er in der ersten Kurve durch die Massenkarambolage, die seinen Teamkollegen raus nahm, Zeit verlor und erkämpfte sich seinen Weg zur Fünf, rutschte dann aber weg, wurde aber nicht verletzt.

"Der Crash war wirklich beschämend, weil ich weiß, dass ich gut gefahren bin", sagte Bayliss. „Ich wurde aufgehalten als diese Jungs in der ersten Kurve stürzten und war auf dem Weg nach vorn als ich wegrutschte. Seit da trainiere ich wie verrückt um sicher zu gehen, dass ich es in Qatar schaffen werde.

„Ich habe keine Idee wie Losail sein wird, aber auf der Karte sieht es aus wie eine fließende Strecke und das ist gut. Und es ist schön für mich wohin zu gehen, wo sich keiner auskennt; seit ich in der MotoGP anfing bin ich an vielen Plätzen gefahren, die ich nicht kannte, während die anderen Jungs dort seit Jahren fuhren. Ich hoffe die Strecke wird nicht zu sandig sein."

Tags:
MotoGP, 2004, MARLBORO GRAND PRIX OF QATAR

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