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Héctor Barberá: „Ich bin nicht Superman."

Héctor Barberá: „Ich bin nicht Superman.'

Héctor Barberá: „Ich bin nicht Superman."

Héctor Barberá machte ein Motorproblem für seinen enttäuschenden zwölften Platz verantwortlich beim Marlboro Grand Prix von Qatar am Samstag, ein Ergebnis, welches seine Chancen auf den 125er Weltmeistertitel beendet. Der Spanier muss jetzt das nächste Rennen in Sepang gewinnen und hofft, dass Andra Dovizioso nicht aufs Podium kommt um irgendeine Chance zu bekommen, den Italiener von seinem Sturm auf den Titel abzuhalten.

„Ein weiteres Rennen mit Problemen am Motorrad", sate Barberá. „Ich bin nicht Superman, wenn es nicht geht, kann ich nix machen. Immer, in jeder Kurve, wenn ich versucht habe Gas zu geben, hat der Motor gestoppt, aber total gestoppt.

„Wir wissen nicht warum das passierte. Ich kann nicht über Glück reden, weil das Problem nicht am Glück liegt, sondern am Motorrad. Ich denke, dass das Team gut arbeitet, aber das Motorrad geht eben manchmal nicht.

„Das letzte Mal in Japan konnte ich nicht starten, hier stoppte es in jeder Kurve. Wenn es so läuft kann ich nichts machen und ich habe schon daran gedacht in die Box zurück zu fahren. Ich konnte auf Platz 12 ins Ziel gehen, mehr konnte ich nicht tun. Ich hoffe ich kann in Malaysia besser sein."

Barberá´s Teamkollege Alvaro Bautista hatte auch seine Probleme, er verlor die Chance um den Sieg z kämpfen in den letzten Runden nachdem er die meiste Zeit des Rennens das Tempo bestimmte. Der dritte Platz ist ein gutes Ergebnis für den Spanier, der zum zweiten Mal diese Saison auf dem Podium stand.

„Ich bin glücklich, aber es war schade, weil ich für einen großen Teil des Rennens geführt habe", erinnert sich Bautista. „Mit dem Rhythmus den ich hatte, hätte ich da bis zum Ende fahren können und ich hatte auch eine Distanz zu Lorenzo und Dovizioso.

„Aber am Ende hatte ich ein Problem mit meinem Motorrad. Am Ende der Geraden, als ich beschleunigte am Ausgang der Kurve, stoppte mein Motor und so konnte ich nicht weg fahren. Zwei Runden vor Schluss versuchte ich die Distanz zu Lorenzo wieder herzustellen nach meinem Problem, aber ich bin von der Linie abgekommen und das ist hier das Problem bei einer so schmutzigen Strecke.

"Ich zog es vor, nicht zu viel zu riskieren, trotz dass ich denke ich hätte das Rennen gewinnen können. Es war nicht so, aber wir müssen so weiter machen um zu sehen, ob wir wieder mit um den Sieg kämpfen können in Malaysia und es diesmal auch wahr machen."

Tags:
125cc, 2004, MARLBORO GRAND PRIX OF QATAR

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