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Pech für Barros

Pech für Barros

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Das Glück beim geschehnisreichen Marlboro Grand Prix am Samstag blieb aus und Alex Barros kann für das Verfluchen seines Glücks verziehen werden nach einer Serie bizarrer Unfälle, die ihm die Chance auf ein Podium nahmen. Der Brasilianer startete aus der ersten Reihe des Grids von Platz zwei, hatte aber einen schlechten Start und kämpfte gegen Missgeschicke um auf den vierten Platz zu kommen.

„Da ich aus der ersten Reihe startete, war ich mir sicher, ein gutes Rennen zu haben", kommentierte Barros. „Mein Rhythmus war gut und ich war mir sicher, mit dem Tempo vorn mithalten zu können, aber ich hatte einen schlechten Start und die Dinge wurden für mich nicht besser.

„Ich war gerade auf dem Weg nach vorn in der vierten Runde als Rossi zu tief in die erste Kurve fuhr und mich berührte. Es war nur einer dieser Rennunfälle und er entschuldigte sich gleich danach, aber ich habe viele Positionen deshalb verloren und fand mich selbst hinter Shinya Nakano feststeckend.

„Genau da blies mir Shinya´s Maschine genau ins Gesicht, ich konnte nichts sehen und es muss Öl ausgelaufen sein oder so, weil meine Vorderseite zu rutschen begann. Ich dachte ich würde stürzen, aber als der Rauch weg ging, fuhr ich über den Kies und schaffte es dran zu bleiben.

"Ich kam zurück zum Rennen am Ende des Feldes, auf Platz 18 denke ich und ich fuhr so hart ich nur konnte um die anderen Fahrer zu überholen. Mein Tempo wäre schnell genug gewesen um mit den Führenden mitzuhalten, was zufrieden stellend ist und ärgerlich zur selben Zeit, aber ich denke bei allem was passiert ist, kann ich froh sein, dass ich als vierter ins Ziel gekommen bin."

Tags:
MotoGP, 2004, MARLBORO GRAND PRIX OF QATAR, Alex Barros

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