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Colin Edwards geht heim

Colin Edwards geht heim

Colin Edwards geht heim

Colin Edwards hofft auf eine Rückkehr zu seiner Bestform auf Phillip Island dieses Wochenende, ein Rennen das er seinen "Heim Grand Prix" nennt auf dem momentanen Kalender. MotoGP kehrt bis zur nächsten Saison nicht in die USA zurück, Edwards Vater lebt in Australien und der „Texanische Tornado" hat viele Freunde und Familie die ihn „Down Under" unterstützen.

„Phillip Island ist wie mein Heim Grand Prix, weil meine Familie hier lebt, um exakt zu sein, mein Vater und er kommt immer her und sieht mir zu", erklärte Edwards, der seinem zweiten Platz in Katar mit einem enttäuschenden Elften in Sepang folgte.

„Als ich nach Australien kam, fühlte es sich genauso an, wie wenn wir mit den Superbikes nach Laguna Seca gehen, trotz dass dort mehr Druck herrscht."

Edwards war acht Mal in der Welt Superbike auf Phillip Island auf dem Podium, ein Sieg 2001 beinhaltet und fügt hinzu, dass die Strecke schöne Erinnerungen für ihn bereit hält. „Es ist meine Lieblingsstrecke und ich hatte hier keine starken oder schwachen Punkte", sagte er.

„Es gibt eine gute Kombination von schnellen und langsamen Kurven, Richtungswechsel... ein bisschen von Allem. Die Atmosphäre ist perfekt, es sind viele Leute dort und die Freundlichkeit, die sie rüber bringen ist außerordentlich.

"Jede Ausrede um raus zu gehen und mit Freunden zu feiern ist eine gute, ich hoffe ich habe am Sonntag einen guten Grund dafür!".

Tags:
MotoGP, 2004, CINZANO AUSTRALIAN GRAND PRIX, Colin Edwards

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