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McWilliams bricht sich Rippe

McWilliams bricht sich Rippe

McWilliams bricht sich Rippe

Jeremy McWilliams hat bekannt gegeben, dass er bei der ersten Qualifikation am Freitagnachmittag auf Phillip Island mit einer gebrochenen Rippe teilgenommen hatte, die er sich bei einem Sturz im Morgentraining zuzog. Der Apriliafahrer, der hier vor zwei Jahren auf der 2-Takt Proton KR3 die Pole erlangte, qualifizierte sich tapfer auf den sechsten Platz mit stark verbundener linken Seite seines Bauches und Schmerzkillern.

„Das Morgentraining hat mir wirklich Spaß gemacht und ich bin gerade schneller geworden als ich gestürzt bin", erklärte McWilliams, der sich dieselbe Rippe bereits zweimal dieses Jahr brach, einmal in einem Vorsaison-Test in Malaysia und dann wieder in Mugello im Juni.

„Ich hatte nicht viel Haftung mit der Hinterseite im Nassen und ich wusste sofort dass ich mir wieder mindestens eine Rippe gebrochen hatte, weil ich bereits weiß, wie sich dieser Schmerz anfühlt.

„Der Wind hilft nicht, weil man das Motorrad so sehr unter Kontrolle halten muss und mit dem Rippenproblem ist das nicht leicht für mich. Das Vorderrad kommt im sechsten Gang hoch auf der Heimat-Geraden und das zieht die Aufmerksamkeit auf einen!"

McWilliams´ zeitlicher Teamkollege Garry McCoy war nur zwei Plätze weiter hinten auf der vorläufigen Startposition, doch er verletzte sich am Ende des Trainings. Der Australier, der von einem kleinen, aber begeisterten Heimpublikum angetrieben wurde, ging aus seinem Sturz zwischen der Doohan-Hochgeschwindigkeitskurve und der Südschleife mit schlimm zerrissener Kombi.

„Gut, das ist mein erster MotoGP Sturz des Jahres", spaßte McCoy, der ein Geschäft mit Aprilia hat über drei Rennen um den verletzten britischen Fahrer Shane Byrne zu ersetzen.

„Ich fühle, dass das Hinterrad nachgab, aber ich bin mir nicht genau sicher was passiert ist. Der erste Qualifier, den ich hatte, war weicher und ich werde mit meinen Mechanikern analysieren müssen was passiert ist, aber mir geht's gut.

„Das Morgentraining war hart, weil es das erste Mal war, dass ich das Motorrad unter voll nassen Bedingungen gefahren habe und das machte es hart ein Set up zu finden, weil ich das Motorrad noch immer nicht 100% kenne. Ich bin sicher, ich hätte am Ende schneller fahren können, aber der Sturz kostete mich diese Chance."

Tags:
MotoGP, 2004, CINZANO AUSTRALIAN GRAND PRIX

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