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Barbera spricht über Spekulationen

Barbera spricht über Spekulationen

Barbera spricht über Spekulationen

Hector Barbera hat sich über die Gerüchte geäußert, die in der Presse erschienen, dass er in die 250er Weltmeisterschaft aufsteigt in der nächsten Saison. Der spanische Teenager wurde mit so gesehen jedem Team in der Viertelliterklasse zusammengebracht, sagt aber, dass der Großteil der Geschichten erfunden ist.

„Ehrlich gesagt ist es ein Thema über das ich mich überhaupt nicht sorge", sagt Barbera. „Ich verstehe nicht, warum so viele Leute sich darüber Gedanken machen und solche absurden Spekulationen heraus bringen.

„Ich habe gerade einmal gesagt, dass ich gern auf ein 250 Werksmotorrad wechseln würde, weil ich denke, dass das der einzige Weg ist in der Klasse konkurrenzfähig zu sein, aber das ist alles was ich gesagt habe. Mein Team hilft mir die Dinge auf die bestmögliche Art hin zu bekommen und ich bin wirklich dankbar dafür.

„Es ist alles in den Händen meines Agenten, dafür ist er da. Das einzige worüber ich nachdenke, ist das nächste Rennen in Valencia. Es ist immer noch genug Zeit und wir werden sehen was passiert."

Der 17-jährige hat die Möglichkeit einen Aufsteigerplatz in der 125cc Weltmeisterschaft zu belegen an diesem Wochenende, sagt aber, dass er höhere Hoffnungen für die Saison hatte bis zu seinem dramatischen Formverlust in den letzten Wochen.

„Der zweite Platz ist für den ersten Verlierer, aber trotzdem wäre es ein positives Ende einer Saison voller Hochs und Tiefs", erinnert er sich. „Ich bin der erste der zugibt, dass ich ein paar Fehler gemacht habe, aber trotz dass ich denke, ich hätte in der Meisterschaft höher sein können, konnten wir das nicht wegen der zahlreichen Probleme, die wir mit dem Motorrad hatten.

„Egal, generell bin ich glücklich. Ich habe drei Rennen gewonnen und ich war drei weitere Male auf dem Podium. Als ich vorn dran war, hatte ich viel Spaß und ich denke, die Fans hatten auch ihren Spaß. Am Ende des Tages ist das das Wichtigste."

Barbera hat bei den vier Rennen weiter weg, in Japan, Katar, Malaysia und Australien nur 14 Punkte gemacht und sagt, dass das letzte Rennen der Saison in seiner Heimatstadt Valencia die perfekte Möglichkeit sei, die Dinge umzukehren.

"In Sepang hab ich Mist gebaut und bei den drei anderen war das Motorrad einfach nicht wettbewerbsfähig. Daher ist das Rennen in Cheste die perfekte Chance den letzten Monat hinter mir zu lassen, bei meinem Heimrennen vor meinen Heimfans. Ich schulde es mir selbst und denen. Nicht nur das, ich will Zweiter in der Weltmeisterschaft sein!"

Tags:
125cc, 2004, GRAN PREMIO MARLBORO DE LA COMUNITAT VALENCIANA

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