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Gibernau gibt schlechter Reifenwahl die Schuld

Gibernau gibt schlechter Reifenwahl die Schuld

Gibernau gibt schlechter Reifenwahl die Schuld

Sete Gibernau sagt, dass er einen Fehler in der Reifenwahl gemacht hat für das Rennen in Valencia am Sonntag, in dem er auf den vierten Platz fuhr. Der Spanier war der einzige Fahrer, der einen harten Reifen wählte und riskierte es in Betracht der Möglichkeit, dass die Streckentemperatur ansteigen könnte, er sah aber dass er pokerte.

„Wir haben eine komplett falsche Reifenwahl getroffen und das ist unsere Schuld. Wir waren die einzigen, die einen harten Reifen gewählt hatten, wir dachten dass die Temperatur ansteigen würde und das tat sie nicht. Deshalb verlor ich das Rennen in den ersten paar Runden. Es ist wirklich beschämend, weil ich gern eine bessere Show für das Publikum geboten hätte.

Trotz seiner Enttäuschung über das Ergebnis im letzten Rennen, denkt Gibernau positiv über eine Saison in der er in der zweiten aufeinander folgenden erfolgreiche Saison den Aufsteigerplatz in der MotoGP Weltmeisterschaft besetzt hat.

„Wir haben zwei Dinge, an die wir heute denken müssen, eines ist die Saison und eines das Rennen. Wir hatten eine wirklich gute erste Hälfte der Saison und von Brünn an hatten wir ein paar Probleme, die uns davon abhielten um die Meisterschaft zu kämpfen. Wir müssen selbstkritisch sein über die Dinge, die wir hätten kontrollieren können und die Dinge, die wir nicht kontrollieren konnten sollten uns für die nächste Saison stärker machen."

Gibernau´s Telefonica Movistar Honda Teamkollege Colin Edwards hatte auch Reifenprobleme, er hatte zu tun Haftung zu bekommen und endete sein letztes Rennen auf der Honda auf dem achten Platz. „Ich hatte einen guten Start, aber wir haben nicht den richtigen Reifen gewählt und ich hatte keine Haftung", sagte Edwards.

„Das Motorrad rutschte vom Start an und es war nicht möglich Positionen einzufahren. Es ist wirklich schade, weil ich bei meinem letzten Rennen gern ein gutes Ergebnis für das Team erzielt hätte."

Der Teammanager Fausto Gresini sagte, dass es ein enttäuschendes Wochenende war, aber ein zufriedenstellendes Jahr für seine Fahrer. „Es war ein komisches Rennen und wir hatten nicht die Ergebnisse auf die wir gehofft hatten", sagte Gresini.

„Aber insgesamt war es eine positive Saison für uns, ich möchte meinen zwei Fahrern gratulieren, mit Sete zu starten, der ein paar brillante Rennen hatte und als Aufsteiger endete und auch Colin hat eine gute Arbeit für uns geleistet. Ich wünsche ihm alles Gute für die Zukunft. Unser Ziel ist es, uns von Tag zu Tag weiter zu verbessern."

Tags:
MotoGP, 2004, GRAN PREMIO MARLBORO DE LA COMUNITAT VALENCIANA

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