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Lorenzo und Barbera beenden Debüt Test

Lorenzo und Barbera beenden Debüt Test

Lorenzo und Barbera beenden Debüt Test

Hector Barbera und Jorge Lorenzo beendeten ihre ersten beiden Arbeitstage mit dem Fortuna Honda Team am Donnerstag in Valencia in guter Laune, sie genossen ihren ersten Kontakt mit der Honda RSW 250 Maschine, die sie in der 250cc Weltmeisterschaft 2005 fahren werden. Die beiden Spanier lernten auch ihre neuen Teammitglieder und den Teammanager Dani Amatriain kennen, der war beeindruckt von deren Auftritt und Verhalten.

„Die Ankunft von Hector und Jorge ist wie ein frischer Atemzug für unser Team", sagte der ehemalige Fahrer Amatriain. „Ich möchte diese Möglichkeit nutzen, den beiden, Roberto Rolfo und Toni Elias für ihre Hingabe und Professionalität in den ersten beiden Jahren der Existenz des Fortuna Honda Teams danken.

„Die Zusammenfassung der ersten Testtage könnte nicht zufrieden stellender sein. Beide, Jorge und Hector haben sich überraschenderweise schnell an die neue Kategorie und an das Motorrad gewöhnt, das Ziel des Tests war nicht mehr als schon einmal Erfahrungen zu sammeln bevor der wirkliche Test losgehen, zu Beginn der Saison 2005 in Jerez nächsten April.

"Jetzt geht es darum Meilen zu sammeln und nach vorn zu gehen ohne irgendeinen Druck oder so. Deshalb hab ich noch nicht mal auf die Zeiten unserer Fahrer geschaut, weil sie zu diesem Zeitpunkt der Vorbereitung nicht einmal an die Uhr denken sollten und sich keine Gedanken machen sollten, das macht jetzt noch nichts."

Barbera, der eine Kombi in den Farben von Seedorf Racing getragen hat, war von der Darbietung des Motorrades beeindruckt und von der Aufnahme des Teams: „Als allererstes muss ich sagen, dass ich mich über die Begrüßung im Team gefreut habe und über die positive Atmosphäre die sie rüber gebracht haben", sagte der 18-Jährige, der seinen Geburtstag am Donnerstag feierte.

„Die Sensation der Geschwindigkeit ist mit diesem Motorrad offensichtlicher als mit der 125; es ist ein bisschen schwieriger das Motorrad zu bewegen, die Richtung zu ändern mit der 250 ist ein bisschen schwerer, aber wenn man einmal in der Kurve ist hält sie sich gut. Der Motor, mit dem Schilf-Ventil, ist progressiver als der den wir benutzten mit dem Drehventil.

Lorenzo trug eine rote Rennkombi mit seinem berühmten „Chupa Chups" Helm und er war auch zufrieden mit seiner Performance: „Ich war genauso aufgeregt wegen dieses Momentes wie der Rest des Teams und ich konnte es an Manager Dani Amatriain sehen.

„Zuerst war es hart für mich das Rad auf dem Boden zu halten in der Geraden, weil die Geschwindigkeit des Motorrades logischerweise viel schneller ist als bei der 125. Am Anfang hab ich mich vielleicht ein bisschen zu sehr bewegt, aber dann habe ich angefangen mich daran zu gewöhnen und nach dem ersten Tag war ich sehr müde, weil wir so viele Runden gefahren sind.

"Das Überraschendste ist die Beschleunigung und die Kraft. Am Ende der Geraden hat sich das Fahrgestell beim Bremsen sehr bewegt, aber dann gewöhnt man sich daran und dann ist es gar nicht mehr so schwierig."

Das Fortuna Honda Team ist zurück in Aktion am 24. und 25. November in Jerez und kehrt dann am 29. und 30. November nach Valencia zurück.

Tags:
250cc, 2004, Jorge Lorenzo

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