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Eric Bataille berichtet über ein Leben nach dem Rennen

Eric Bataille berichtet über ein Leben nach dem Rennen

Eric Bataille berichtet über ein Leben nach dem Rennen

Eric Bataille gab seinen Rückzug vom Grand Prix Rennen im September bekannt, nachdem er nicht weniger als sechszehn Stürze in den ersten zwölf Rennen der Saison erlitt. Der ehemalige französische 250cc Meister hat sich zu Hause in Valencia etwas Zeit genommen um über seine Entscheidung nach zu denken und trotz der Aussage, dass Motorradrennsport seine Leidenschaft bleibt, sagt er, dass ihn nur ein unwiderstehliches Angebot zurück zum Grand Prix bringen würde.

„Ich habe seit ich Fünfzehn war Motorräder gefahren und alles Mögliche ist mir in dieser Zeit passiert", sagte er. Aber ich kam zu dem Entschluss, dass ich niemals Zugang zum richtigen Material bekommen habe um da zu sein, wo ich gern gewesen wäre und es war den Aufwand nicht wert, den ich rein gesteckt habe.

„Ich habe alles gegeben, aber ich war nicht auf einem Werksmotorrad, was bedeutete, dass ich jenseits meiner Grenze gehen musste und versuchen musste das Defizit an Geschwindigkeit durch mein Fahren wieder auszugleichen. Da fängst man an zu stürzen.

„In einem privaten Team, wenn die Reifen nicht versagen wird es das Fahrgestell tun... kann man mit dem Motorrad nichts richtig hin bekommen. Ich wollte mit dem Motorrad fahren und gut sein und die Leute unterhalten, aber ich habe begriffen, dass es nichts gab woran man sich hätte halten können."

Der 23-Jährige fügte hinzu, dass er sich noch nicht sicher war wo seine Karriere ihn von hier aus hinführen würde, sagt aber, dass er das meiste aus der Chance machen möchte, etwas Spaß zu haben und sich um seine Familie zu kümmern.

„Ich bin etwas Supermoto gefahren hier in Valencia und ich mache soviel anderen Sport wie ich nur kann. Mein Vater hat ein paar Geschäfte und ich könnte in der Zukunft als Promoter arbeiten, auch wenn ich die Möglichkeit in einem anderen Sport Karriere zu machen, so wie als Snowboarder oder Windsurfer noch nicht aufgegeben habe, aber ich weiß es noch nicht. Man weiß was sie sagen, ‚Sport ist gesund, Konkurrenz ist tödlich'.

"Glück für mich ist, dass ich nicht arbeiten brauche, daher ist alles was ich mache zur Freude. Wer weiß? Vielleicht wird man mich eines Tages in einem anderen Sport konkurrieren sehen. Ich würde gern zum Motorradrennsport zurück kehren, aber nur mit Werksunterstützung und mit einem konkurrenzfähigen Material."

Tags:
250cc, 2004

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