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Byrne sieht in neuer Aprilia ein Versprechen

Byrne sieht in neuer Aprilia ein Versprechen

Byrne sieht in neuer Aprilia ein Versprechen

Shane Byrne sagte, dass es schön gewesen sei, wieder auf einem Motorrad zu sitzen beim ersten Test für Aprilia in Jerez letzte Woche, nachdem er mehrere Wochen wegen einer Verletzung am Handgelenk nicht fahren konnte. Der ehemalige britische Superbike Meister fuhr eine Bestzeit von 1'43.957 in den drei Tagen, sagte aber, dass seine Konzentration beim Test darauf lag sich wieder an die MotoGP Maschine zu gewöhnen.

„Der Test war ganz gut um fair zu sein, ich bin nie dahin gegangen um durchzudrehen oder Rundenrekorde zu brechen oder so was, für mich war es nur eine Möglichkeit raus zu kommen und ein paar Runden zu fahren um zu sehen, wie es meinem Handgelenk geht", erklärte Byrne.

„Wir haben das erreicht, wir sind einige Meilen gefahren und haben ein paar Notizen gemacht über was wir denken am neuen Motorrad getan werden muss. Das Einzige was nicht so gut war, war die Rundezeit, aber wir werden uns nächste Saison darüber Gedanken machen, wenn die Rennen wieder los gehen."

Byrne brachte die Boxengasse in ein bedrücktes Schweigen am ersten Tag als er einen schweren Sturz erlitt mit der ´03er Version der RS3, aber er hat sich keine weiteren Verletzungen an seinem Handgelenk zugezogen. „Aus einem Grund den weder die Datenaufzeichnung noch ich erklären können, kam das hintere Ende herum und ich stieg vornüber ab", erklärte er.

„Ich war ausgepowert, wütend und verwirrt alles auf einmal, weil das nicht hätte passieren dürfen. Alles schien intakt zu sein und glücklicherweise habe ich mein Handgelenk nicht verletzt, ich hätte ohne nicht mehr weiter machen können." Die Dinge besserten sich für Byrne am zweiten Tag als er die Chance bekam die ´04er Version des 3-Zylinder Motorrades zu testen, welches er eigentlich diese Saison fahren sollte.

„Es war irgendwie komisch, weil das Motorrad für Lucchi eingestellt war, welcher der Testfahrer des Teams ist. Meine ersten Eindrücke waren wirklich gut, das Motorrad fühlte sich ziemlich gut an, es war viel gefälliger als das Alte. Nach drei oder vier Runden fuhr ich rein und habe gelächelt, weil ich mir dachte, dass Aprilia eine gute Arbeit geleistet hat.

„Nachdem ich den Rest des Tages darauf verbracht hatte, muss ich sagen, dass es eine Rundenzeit zeitiger geschlagen hat als ich es erhofft hatte, ich bin ein bisschen hängen geblieben und konnte nicht schneller fahren. Aber ich bin der erste, der zugibt, dass ich da nur raus gefahren bin um ein paar Spinnenweben weg zu blasen und um zu sehen wie das Handgelenk geht und deswegen lief der Test perfekt."

Trotz der erfolgreichen Session in Jerez gab es noch keine Bestätigung von Aprilia, ob das MotoGP Projekt 2005 für Byrne weiter gehen wird oder ob nicht, aber Byrne war optimistisch, dass es in naher Zukunft ein Happy End geben wird.

„Es sollte ziemlich bald Neuigkeiten bezüglich nächstes Jahr geben. Während ich in Spanien war, ging Piaggio durch irgendeine europäische Vertrauenssache voran, was ihm erlaubte Aprilia zu kaufen, das ist also ein weiterer Schritt in Richtung Rennen.

„Den Tag nachdem wir testeten fuhr der Manager von Aprilia nach Valencia für ein paar Sponsoren-Verhandlungen, die auch ziemlich bald abgeschlossen sein werden. Ich sollte am Mittwoch in die Ferien gehen, es wäre also toll für mich zu wissen, mit wem ich nächstes Jahr fahren werde."

Tags:
MotoGP, 2004

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