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Barbera lernt seine Honda RSW kennen

Barbera lernt seine Honda RSW kennen

Barbera lernt seine Honda RSW kennen

Hector Barbera sagt, dass er sich langsam viel wohler auf der Honda RSW 250 fühlt nach seinem dritten Test in vielen Wochen in Valencia. Der spanische Teenager hatte sein Viertelliter Debüt auf der Rennstrecke in Cheste, nach zwei Sessions in Jerez konnte er direkte Vergleiche ziehen bei seiner Rückkehr dahin für einen Zweitagestest am Montag und am Dienstag.

„Diese Session war anders als die erste, die wir hatten, weil ich jetzt viel mehr das Motorrad als mein eigenes sehe", erklärte Barbera, der eine Bestzeit von 1'37.1 fuhr.

„Ich habe versucht immer zehn Runden zu fahren, weil ich das erste Mal als wir hier waren sehr schnell müde geworden bin und ich konnte die vielen aufeinander folgenden Runden auf dem Motorrad nicht durchhalten. Der körperliche Anspruch ist viel höher als mit der 125 und das ist eines der Dinge, an die ich mich erst gewöhnen muss, aber ich komme ganz gut damit klar.

„Die wichtigste Arbeit, die wir machen müssen, ist wie man das Motorrad am schnellsten aufrichtet und so zeitig wie möglich am Kurvenausgang aufs Gas geht, weil, nicht wie bei der 125, man das Gas bei diesen Motorrädern nicht öffnen kann so lange sie in der Schräglage sind.

"Ich habe viel worüber ich nachdenken kann zwischen dem und dem nächsten Test und ich muss viel körperliches Training machen, es wird also ein beschäftigter Winter für mich, aber ich genieße das Leben als 250 Fahrer."

Tags:
250cc, 2004

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