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Elias renkte sich Finger aus als Xaus Yamaha Debüt hatte

Elias renkte sich Finger aus als Xaus Yamaha Debüt hatte

Elias renkte sich Finger aus als Xaus Yamaha Debüt hatte

Toni Elias renkte sich den kleinen Finger seiner rechten Hand aus bei einem Sturz in niedriger Geschwindigkeit in Sepang am Sonntag, wo er zusammen mit seinem neuen Fortuna Yamaha Teamkollegen Ruben Xaus auf der Strecke war.

Der MotoGP Rookie Elias musste seine Session nach dem zeitigen Unfall am Sonntagnachmittag beenden, berichtete aber über positive Fortschritte mit seiner Yamaha M1 und es wird erwartet, dass er die Tests morgen fortsetzt.

„Es war ein grundlegender Fehler, ich bin in einem niedrigeren Gang in die Kurve gefahren als ich ihn hätte haben sollen und als ich aufmachte, warf mich das Motorrad ab", erklärte Elias, der eine Bestzeit von 2'05.2 nach 56 Runden hatte.

„Auch wenn es nicht schnell war, es war ein wirklich harter Sturz. Es ist alles ein Teil des Lernprozesses. Bis zu diesem Punkt war ich gut, ich habe meine Zeiten überboten und bin sehr konzentriert gefahren.

„Ich habe das Set up des Motorrades nicht angerührt, weil mein Ziel im Moment ist, Kilometer zu fahren und mich an das neue Motorrad zu gewöhnen.

„Das Wichtigste ist, dass ich hier bin, ich kann nach 2 ½ Monaten Pause die M1 fahren und ich hatte die Chance den Lernprozesse fortzusetzen. Grundsätzlich bin ich glücklich."

Xaus testete die YZR-M1 zum ersten Mal nach fünf Jahren bei Ducati und fuhr 63 Runden auf der Strecke in Malaysia, er wollte so viel wie möglich über seine neue Maschine lernen.

„Diese Tests werden mich lernen lassen und mich an das neue Team und Motorrad gewöhnen lassen", sagte Xaus, der eine Bestzeit von 2'04.9 fuhr. „Ich komme sehr gut mit allen Mitgliedern des Teams aus, auch wenn ich Französisch sprechen muss mit den Mechanikern und Englisch mit den Ingenieuren.

„Ich hatte ein wirklich gutes Gefühl mit dem Motorrad, ich mag es. Ich habe noch ein paar Probleme nachdem ich fünf Jahre Ducati gefahren bin, weil ich die Kupplung nur zum aufsteigen benutzt habe und sie dann vergessen habe. Mit der Yamaha ist das sehr anders. Ich nutze immer noch den Motor nicht so wie ich sollte und auch die Fahrposition ist sehr anders, mehr am vorderen Ende, also alle Referenzen verändern sich.

„Im Großen und Ganzen bin ich sehr glücklich, ich nutze die ganzen Versuche dazu ein Gefühl für die M1 zu bekommen, ohne mir über Rundenzeiten Gedanken zu machen. Am Morgen war ich ein bisschen aufgeregt und habe mir so gedacht, ich werde viel relaxter sein, wenn ich morgen auf der Strecke ankomme."

Tags:
MotoGP, 2005

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