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Xaus unverletzt nach erstem Sturz mit der M1

Xaus unverletzt nach erstem Sturz mit der M1

Xaus unverletzt nach erstem Sturz mit der M1

Ruben Xaus stürzte am Montag in Sepang zum ersten Mal mit seiner Yamaha YZR-M1 und nahm an, dass er zu viele Dinge auf einmal versucht hatte zu testen an erst seinem zweiten Tag mit der Maschine. Der spanische Fahrer kam unverletzt vom Unfall am Morgen davon und konnte seine Rundenzeiten am Nachmittag signifikant verbessern, nachdem er zu den grundlegenden Einstellungen des Motorrades zurückgekehrt war.

„Ohne die M1 zu kennen, und jeder wollte Dinge ausprobieren, speziell ich, haben wir uns ein bisschen verloren", erklärte Xaus, der eine Bestzeit von 2'03.40 nach 62 Runden hatte. „Am Nachmittag lief alles viel besser. Nach dem Crash kamen die Yamaha Ingenieure zur Box und haben uns gesagt, wir sollen noch einmal bei Null anfangen.

„Es war die richtige Entscheidung, weil ich mich am Nachmittag viel wohler gefühlt habe und die M1 lief viel besser, was mir erlaubte eine Rundenzeit von 2'03.4 zu fahren. Ich bin weiter gefahren ohne wirklich etwas zu testen, weil das Wichtigste ist mich an die YZR M1 zu gewöhnen und sie kennen zu lernen."

Xaus´ Fortuna Yamaha Teamkollege Toni Elias stürzte gestern, er renkte sich seinen kleinen Finger an der rechten Hand aus, aber konnte heute 51 Runden fahren mit einer Bestzeit von 2'03.20.

„Viel besser!" sagte der junge Fahrer. „Gestern sind wir zuerst deswegen gefahren um uns an die M1 zu gewöhnen und haben ein paar Aspekte gelöst, was das Motorrad und meine körperliche Verfassung angeht. Heute konnten wir die Motorbremse ein wenig justieren und die Aufhängung, was mir geholfen hat, mich auf der M1 wohler zu fühlen.

„All das mit meinem verletzten kleinen Finger! Es tut höllisch weh und um ehrlich zu sein dachte ich heute Morgen ich würde nur ein paar Runden schaffen. Die Firma, die meine Handschuhe macht, kam mit etwas, was mir erlaubte raus zu gehen und zu fahren und mein rechter Handschuh ist zwei Nummern größer als mein Linker!

"Im Großen und Ganzen fühle ich mich zu Hause mit dem Team. Niemand setzt mich unter Druck und Stück für Stück werden wir besser, morgen hoffentlich noch mehr!".

Tags:
MotoGP, 2005

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