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Xaus bezahlt für Blasenbildendes Tempo auf Yamaha

Xaus bezahlt für Blasenbildendes Tempo auf Yamaha

Xaus bezahlt für Blasenbildendes Tempo auf Yamaha

Ruben Xaus bereitete sich auf einen unbequemen Heimflug von Malaysia vor am Mittwoch, er holte sich einige Blasen durch die Reibung seiner Yamaha. Xaus fuhr die YZR-M1 zum ersten Mal bei kochenden Temperaturen in Sepang und sagte, dass die Bedingungen ihm nicht geholfen haben den Übergang zur bekannt kompakten Maschine nach fünf Jahren auf der Ducati leicht zu machen.

„Ein Motorrad zu fahren, das so anders ist als was ich gewöhnt bin, machte mir ein paar körperliche Probleme, ich habe mir als Ergebnis der Reibung am Motorrad ein paar Blasen geholt", sagte Xaus. „Heute haben wir uns darauf konzentriert die M1 weiter kennen zu lernen, weil wir gestern schnell gefahren waren den ganzen tag lang und das ist eine schwierige Strecke.

„Man kann an der Telemetrik klar erkennen, dass ich Gas gegeben habe. Das Motorrad ist kürzer und die Gewichtsweitergabe ist sehr anders als bei der Ducati. Und ich kennen die M1 nicht so, daher habe ich über die ersten beiden Tage härter als das Motorrad gearbeitet!

„Die Beziehung zum Team ist gut, auch wenn ich mich erst an die Arbeitsweise der Japaner gewöhnen muss. Vielleicht wäre es einfacher gewesen, das Motorrad in Europa das erste Mal zu fahren, wo ich mehr Referenzen habe. Egal, wir mussten es hier machen und ich bin sehr glücklich wie der erste Test mit Yamaha lief!"

Toni Elias steht auch vor einigen Heilungsprozessen, bevor er wieder in das volle körperliche Trainingsprogramm einsteigen kann nachdem er sich seinen kleinen Finger an der rechten Hand gebrochen und ausgerenkt hatte während des Tests. Macht nix, der spanische Aufsteiger war durch seinen Fortschritt in den drei Tagen angetrieben und freut sich wie er sich an das neue Motorrad gewöhnt hat nachdem er in die 250cc Klasse aufgestiegen war.

„Ich bin sehr zufrieden, weil die Dinge zu Beginn nach meinem Sturz an Sonntag schwer waren, wir aber am Ende doch das Testprogramm beenden konnten, welches wir geplant hatten. Am Dienstagnachmittag konnte ich sogar meine ersten Tests mit Michelin machen.

„Wir haben keine großen Veränderungen an der M1 gemacht, auch wenn wir ein paar kleine technische Aspekte angepasst haben. Es hat sich nicht so fremd angefühlt, die M1 zu fahren, auch wenn es ein paar Dinge gibt, die mir noch nicht so liegen. Aber alles braucht Zeit und ich werde mich schon noch an das Motorrad gewöhnen.

"Der Test lief viel besser als der in Valencia, wo ich die M1 zum ersten Mal gefahren bin. Ich muss mich noch an die Testsessions gewöhnen, die so lang sind wie dieser und ich hoffe, dass ich so weiter machen kann. Ich habe es wirklich genossen und ich gehe hier weg als glücklicher Mann!".

Tags:
MotoGP, 2005

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