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Gibernau führt Honda in Australien an

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Sete Gibernau und Nicky Hayden setzten den dominanten Start der Vorsaison 2005 mit der schnellsten Zeit am ersten von drei Testtagen auf Phillip Island fort. Gibernau´s Zeit von 1'30.29 war nur über zwei Zehntel schneller als sein Werkskollege Hayden, Yamaha Rivale Rossi, der 2004 die MotoGP Weltmeisterschaft auf dieser Strecke vor vier Monaten gewann, war direkt dahinter.

Nach der erdrückenden Hitze und der Feuchtigkeit von Sepang letzte Woche, bot Phillip Island den ganzen MotoGP Teams eine Brise frische Luft, mit verträglichen Temperaturen von 20 Grad und 35 Grad Strecke.

Es gab Gibernau die Möglichkeit sein Potenzial, das er mit der neuen RC211V in Malaysia gezeigt hatte zu bestätigen und der spanische Fahrer war zufrieden mit dem Fortschritt des Teams. „Heute war es das Ergebnis, die Ergebnisse der guten Arbeit von Seonag zu bestätigen und ich bin zufrieden, dass wir das konnten", sagte Gibernau, der einen Marathon von 101 Runden fuhr.

„Alles lief gut, ich bin schnell gefahren mit einem Rhythmus innerhalb der 1'30'', direkt nach dem 5-Runden Abschnitt. Wir haben am Fahrgestell gearbeitet und ich habe verschiedene Vorder- und Hinterreifen probiert. Ich habe mich darauf konzentriert, einen guten Rhythmus zu fahren, mit qualitativen Runden und ich habe einige lange Abschnitte geschafft. Wir werden wahrscheinlich morgen etwas neues haben zum Probieren, auch wenn ich denke, dass die nächsten großen Schritte erst bei den IRTA Tests in Barcelona gemacht werden."

Gibernau´s neuer Telefonica Movistar Honda Teamkollege Marco Melandri war einer von verschiedenen Fahrern, die heute gestürzt sind, sein Ersatz bei Fortuna Yamaha, Ruben Xaus, berührte auch den Boden bei seiner Rückkehr zur Aktion, nachdem er das Meiste des Tests in Sepang wegen Verletzungen verpasst hatte.

Während Xaus und Melandri unverletzt davon kamen, war Makoto Tamada nicht so glücklich. Der japanische Fahrer wurde in ein örtliches Krankenhaus gebracht nachdem er schlimm auf seine linke Hand und den Fuß gestürzt war, die ersten Check ups haben keine ernsthaften Schäden finden können, er scheint sicher morgen wieder mit zu fahren.

Auch wenn Tamada, der letzte Woche in Sepang die schnellste Gesamtzeit hatte, wieder fit ist, vor dem Ende des Tests wieder zurück zu kehren, sagt der technische Direktor von Konica Minolta Honda, Guilio Bernadelle, dass seine Nummer-Eins-Maschine bis dahin nicht repariert werden kann.

„Das Motorrad hat einige ernste Schäden abbekommen und es wird nicht möglich sein, es für den Rest des Tests wieder in Ordnung zu bringen", sagte Bernadelle. „Darum wird uns das Programm, wenn es Tamada wieder besser geht, nur erlauben die Entwicklung an einem Motorrad fortzusetzen."

Carlos Checa stürzte heute auch, war aber unverletzt und setzte seine Anpassung an die Ducati Desmosedici GP5 und an die Bridgestone Reifen mit einer Serie ermutigender Rundenzeiten fort. Der Ducati Marlboro Teamkollege des Spaniers, Loris Capirossi, kam heute in voller Fitness auf die Strecke zurück, er hatte in Malaysia mit einer Grippe gekämpft.

Inoffizielle Rundenzeiten:

1. Sete Gibernau - Telefonica Movistar Honda – 1'30.29
2. Nicky Hayden - Repsol Honda – 1'30.530
3. Valentino Rossi - Gauloises Yamaha – 1'30.55
4. Alex Barros - Camel Honda – 1'30.61
5. Max Biaggi - Repsol Honda – 1'30.652
6. Carlos Checa - Ducati Marlboro – 1'30.69
7. Loris Capirossi - Ducati Marlboro – 1'30.81
8. Colin Edwards - Gauloises Yamaha – 1'31.15
9. Marco Melandri - Telefonica Movistar Honda – 1'31.32
10. John Hopkins - Team Suzuki MotoGP – 1'31.32
11. Makoto Tamada - Konica Minolta Honda – 1'31.42
12. Kenny Roberts - Team Suzuki MotoGP - 131.61
13. Troy Bayliss - Camel Honda – 1'31.80
14. Ruben Xaus - Fortuna Yamaha – 1'32.27
15. Toni Elias - Fortuna Yamaha – 1'33.54

Tags:
MotoGP, 2005

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