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Gabeltests nicht erfolgreich für Barros

Gabeltests nicht erfolgreich für Barros

Gabeltests nicht erfolgreich für Barros

Der Camel Honda Fahrer Alex Barros und sein Chefingenieur Ramon Forcada gaben zu, dass die Test an einer neuen Gabel, die speziell für die Kurven auf Phillip Island designt wurde, im Plan nicht aufgegangen ist am letzten Testtag am Samstag in Australien.

Barros hatte die vordere Zugkraft angestrebt als sie nach den ersten beiden Testtagen in Australien die Schlüsselgebiete für Verbesserungen heraus gefunden hatten, sagte aber, dass die Federung nicht die gewünschten Effekte gebracht hat und ihn 0.5 Sekunden pro Runde gekostet hat.

„Wir haben heute viel an den neuen Gabeln gearbeitet, aber wir hatten nicht die Ergebnisse auf die wir gehofft hatten", sagte Barros. „Ich verliere eine halbe Sekunde deswegen, der Rest des Motorrades ist okay.

„Es gibt zwei positive Dinge, die wir mitnehmen – zuerst einmal, dass das Rennen hier in Australien nicht vor Oktober stattfindet, wir haben also viel Zeit um Fortschritte mit den Gabeln zu machen und zweitens bin ich mit der Arbeit, die wir hier gemacht haben in Malaysia mit Michelin wirklich glücklich.

„Sie bereiten die neue Saison sehr gut vor und wenn sie alle Daten, die sie vom Test erhalten haben, zusammen bringen und in die Praxis einbringen, denke ich, werden die Ergebnisse exzellent sein.

„Wir werden das in Katar heraus finden, auch wenn das nicht die beste Strecke ist, weil wir hier noch nicht so viele Referenzen haben, aber definitiv werden wir das bei den IRTA Test in Spanien wissen."

„Wir haben heute etwas mehr von den Tests erwartet, die wir an der vorderen Gabel durchgeführt haben, welche speziell für diese Strecke designt wurde", fügte Forcada hinzu. „Es gibt noch immer Arbeit zu erledigen. Wir haben ein paar gute Dinge für die Elektronik Set ups gefunden und andere Dinge, die wir noch gebraucht haben.

„Aber das ist exakt wofür der Test ist und wir sind noch nicht am Start der Saison. Beim nächsten Test in Katar, wo die Strecke dreckig und rutschig ist, wird es eine ideale Chance geben, an der Elektronik des Motorrades zu arbeiten."

Baross´ Teamkollege Troy Bayliss setzte seine Arbeit fort schnell, aber effizient in der anderen Seite der Box zu arbeiten, er fuhr weitere 85 Runden und machte damit insgesamt an den drei Tagen 257 Runden daraus, bei seinem Versuch mit der RC211V besser zurecht zu kommen.

„Ich bin heute auf den Rennreifen dieselbe Zeit gefahren wie gestern, die mehr oder weniger auch dieselbe ist, wie beim GP hier im letzten Oktober auf den Qualifikationsreifen", berichtete Bayliss.

„Wir sind noch nicht mit oben bei den schnellen Jungs, aber wir sind nicht so weit weg davon. Wir haben in den paar Tagen viel gearbeitet und wir werden das auch beim nächsten Test in Katar so fortführen. Ich kann es nicht erwarten dorthin zu kommen, nicht weil ich die Strecke mag, aber weil ich mich einfach verbessern will. In jedem Fall gehe ich hier viel glücklicher weg, als aus Malaysia.

„Wir arbeiten noch immer hart", fügte Bayliss´ Chefingenieur Santiago Mulero hinzu. „Heute war es mehr oder weniger wie gestern, die Rundezeiten gesehen, aber das Wichtige ist, dass Troy konsistent in gutem Tempo fährt.

„In Malaysia haben wir nicht viel Fortschritte gemacht, aber hier haben wir es, ich denke also, wir sollten so weiter machen, weiterhin Fortschritte machen mit jeder Runde ohne verwirrende Zwischenfälle."

Tags:
MotoGP, 2005, Alex Barros

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