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D'Antin ist mit Test in Katar zufrieden, trotz des Sturzes von Rolfo

D'Antin ist mit Test in Katar zufrieden, trotz des Sturzes von Rolfo

D'Antin ist mit Test in Katar zufrieden, trotz des Sturzes von Rolfo

Das D'Antin Ducati Team ist nach drei beschäftigten Tagen auf der Strecke in Losail, Katar, wieder in zurück in Spanien. Der italienische Neueinsteiger Roberto Rolfo machte stetig Fortschritte auf der Desmosedici und verbesserte seine Rundenzeiten jeden Tag, er erlitt aber wegen eines geplatzten Reifens einen Sturz in hoher Geschwindigkeit.

Rolfo war geschockt, aber unverletzt und der Manager Luis d'Antin war im Großen und Ganzen zufrieden mit der Arbeit die während des zweiten Vorsaison-Tests von seinem Team geleistet wurde.

"Roberto hat in Katar Fortschritte gemacht, er beginnt die Unterschiede zwischen einem MotoGP Motorrad und einer 250cc zu verstehen", kommentierte der ehemalige Fahrer.

"Seine Rundenzeiten haben bewiesen, dass er sich bereits auf einer guten Stufe befindet. Am letzten Tag ist er 1'59.7 gefahren – er war nur drei Sekunden hinter Makoto Tamada, der seine Bestzeit auf Qualifikationsreifen hatte. Wir dürfen auch nicht vergessen, dass er noch immer mit der 2003er Version der Desmosedici fährt. Beim offiziellen Test in Barcelona sollten wir die 2004er Version haben und das wird auch eine gute Möglichkeit sein, unser Potenzial zu zeigen."

"Wir sind also ganz glücklich mit der getanen Arbeit, wir wissen aber, dass das noch mehr kommen muss und wir hoffen auch auf die Verbesserungen, die Dunlop noch beisteuern kann."

Über Rolfo´s Sturz hat sich Luis d'Antin mit den technischen Details zurückgehalten, kommentierte aber: „Diese Art von Unfall passiert vielleicht, wenn man sich gerade in einem komplizierten Prozess der Reifentests befindet. Ich werde keine technischen Details diskutieren, weil es an Dunlop liegt, das zu erklären, deren Techniker wissen exakt was da passiert ist und das lässt uns unsere Arbeit mit anderen Mitteln fortsetzen."

"Natürlich wollen wir keinen weiteren Unfall dieser Art, aber wie ich schon sagte, alles kann passieren und das haben wir bereits letztes Jahr in Mugello gesehen, als Bridgstone einige Probleme hatte", fügte d'Antin hinzu. „Zum Glück geht es Roberto gut, auch wenn er heute noch etwas geschockt ist."

Abgesehen von dem Unfall denkt der Spanier positiv über den Anfang seiner Arbeit mit Dunlop. „Mein erster Eindruck ist besser als ich erwartet hatte – man hat ja gehört, dass Dunlop weit hinter den anderen Herstellern liegt. Sie sind gar nicht so weit weg, aber wir haben trotzdem noch einen langen Weg vor uns, wir alle werden hart daran arbeiten müssen."

Tags:
MotoGP, 2005

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