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Yamaha Tests auf Phillip Island verregnet

Yamaha Tests auf Phillip Island verregnet

Yamaha Tests auf Phillip Island verregnet

Nach der Präsentation ihres Motorrades am Montag in Japan, flog das Gauloises Yamaha Team direkt im Anschluss, für ihren vierten Test in diesem Jahr, nach Phillip Island. Auch das Satellit Team Fortuna Yamaha ist auf Phillip Island zum Testen. Am ersten Testtag hatte der japanische Hersteller auf der Strecke mit weniger schönem Wetter zu kämpfen.

Nachdem es gestern noch stark geschüttet hat, ging es heute mit Nieselregen weiter. Die Sonne hat es wieder nicht geschafft durch die Wolken zu lugen und dadurch konnte die Strecke nie richtig austrocknen, war daher wieder etwas rutschig gewesen.

Trotz des schlechten Wetters sind Rossi und Edwards immerhin 51 und 60 Runden gefahren. Allerdings waren ihre Rundenzeiten nicht ganz so schnell wie beim letzten Test auf Phillip Island. Die beiden Fahrer haben sich hauptsächlich auf die Tests mit den Reifen konzentriert und haben am Set up ihrer Yzr-M1s gedreht.

Edwards war ein bisschen schneller als Rossi mit 1'31.27, der Champ beendete seinen Tag mit 1'31.38.
„Die Strecke war heute wirklich schlecht, es war so matschig, weil es gestern den ganzen Tag lang geregnet hatte", erklärte Edwards. „Ich bin 60 Runden gefahren und habe dabei einfach nur versucht Gummi auf der Strecke zu lassen."

"Wir haben ein bisschen am Set up rum gedreht und ein paar Reifen getestet, aber es war so kalt und wir konnten die Reifen nicht richtig warm kriegen. Vor zwei Wochen war die Arbeit hier noch besser, heute hatten wir nicht das richtige Feeling, aber ich denke, wenn sich das Wetter bessert, werden auch wir wieder mehr Gas geben können!"

Rossi sagte noch, dass sie ihre Pläne nicht einhalten konnten und er hofft auf besseres Wetter.
„Das Wetter war beschissen – kalt, regnerisch, wir konnten nichts machen. Wir haben ein bisschen an den Einstellungen gearbeitet und ein paar Reifen getestet, aber in solchem Wetter weiß man nicht so richtig, was man verändern soll", sagte der Weltmeister, der gerade für den Laureus Award nominiert wurde. „Es war so viel kälter als beim letzten Mal, deshalb waren wir so langsam. Hoffentlich wird das Wetter morgen besser und wir können endlich mit den richtigen Tests anfangen."

Ruben Xaus und Toni Elias von Fortuna Yamaha waren auch zum Testen auf Phillip Island. Xaus folgte einem intensiven Programm und fuhr 78 Runden mit einer Bestzeit von 1'33.02. Er macht sich noch immer mit dem neuen Motorrad bekannt und hat dabei hauptsächlich am Gesamt-Set up gearbeitet.

Toni Elias hat auch verschiedene Einstellungen an seiner YZR-M1 ausprobiert, aber für ihn galt es heute einmal mehr so viele Kilometer zu reißen wie es ihm möglich war, er ist noch immer in der Gewöhnungsphase mit der MotoGP Maschine.

Inoffizielle Rundenzeiten:
1. Colin Edwards – Gauloises Yamaha : 1'31.27
2. Valentino Rossi – Gauloises Yamaha : 1'31.38
3. Ruben Xaus – Fortuna Yamaha : 1'33.02
4. Toni Elias – Fortuna Yamaha : 1'33.19

Tags:
MotoGP, 2005

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