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Spanier behalten ein niedriges Profil in Jerez

Spanier behalten ein niedriges Profil in Jerez

Spanier behalten ein niedriges Profil in Jerez

Die 125ccm Teams beendeten gestern in Jerez ihr Vorsaison-Programm, welches die schlechte Verfassung der spanischen Fahrer in diesem Winter nur noch bestätigte und es kommen bereits Zweifel über deren Potenzial auf, nur 14 Tage vor dem Eröffnungs-GP, dem Gran Premio Marlboro de Espana.

Wie schon letztes Wochenende in Barcelona war Hector Faubel der schnellste Spanier in der kleinen Klasse, auf nur Platz 11.
"Ich bin wirklich nicht mit dem Ergebnis des Tests zufrieden", sagte Faubel, der 1.5 Sekunden langsamer war als Marco Simoncelli.

"Ich weiß, dass ich schneller sein kann, ich muss. Am Montag bin ich 1'49 gefahren und heute habe ich ein bisschen mehr geschafft, aber ich glaube ich muss über meine Fehler nachdenken um mich zu verbessern. Die Vorsaison ist jetzt vorbei und wir müssen uns für die Rennen fertig machen, was das ist, worauf Fahrer wirklich Lust haben."

Pablo Nieto, der dieses Jahr wieder bei Derbi ist, war 12. und ist ebenso enttäuscht, nachdem der Test wegen Chassis-Problemen nicht so gut verlief.

"Ich konnte nicht das richtige Gefühl mit dem Fahrgestell finden und um Rundenzeiten kämpfen zu müssen ist wirklich schwer", erklärte Nieto. „Der Motor ist sehr stark und könnte uns ein paar wirklich gute Zeiten bescheren, aber das Fahrgestell ist sehr speziell und ich kann keine richtige Konfiguration finden."

"Ich bin mir sicher, es ist nur eine Frage der Zeit, aber diese Dinge machen einen nur noch nervöser, da wir dem ersten Rennen immer näher kommen. Ich hoffe, dass es besser werden wird wenn wir hierher für das erste Rennen zurückkommen und hoffentlich um die Toppositionen kämpfen werden."

Tags:
125cc, 2005

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