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Kawasaki´s Test durch elektrische Probleme gestört

Kawasaki´s Test durch elektrische Probleme gestört

Kawasaki´s Test durch elektrische Probleme gestört

Die Werksfahrer von Kawasaki, Shinya Nakano und Alex Hofmann haben heute ihre Vorbereitungen für die MotoGP Weltmeisterschaft 2005 auf der Strecke in Jerez beendet. Am dritten und letzten offiziellen Testtag hatten beide, Nakano und Hofmann ihre persönlich besten Performances auf der 4.2 km langen Strecke.

Das Programm des letzten Tages wurde von elektrischen Problemen und Problemen mit der Software unterbrochen, was die Kawasaki Techniker etwas Zeit gekostet hat. Nakano und Hofmann haben beide auch über eine bessere Stabilität des Motors in den Kurveneingängen berichtet.

In den drei Tagen ist Nakano 190 Runden gefahren, mit einer schnellsten Runde von 1'41.328, was 1.4 Sekunden schneller ist als der momentane Streckenrekord von Valentino Rossi.
„Heute war definitiv nicht mein Tag. Aber trotz der Probleme denke ich positiv, weil es besser ist so etwas bei den Tests zu erfahren als nächste Woche im Rennen", sagte Nakano.

"Nach den Motorproblemen mit dem ersten Motorrad musste ich das Ersatz-Motorrad nehmen, aber ich hatte mit dem Set up nicht dasselbe Gefühl. Ich habe am Ende einen Qualifikationsreifen probiert und hatte dann eine gute Zeit. Alles in Allem ging der Test gut aus und ich bin viel sicherer als nach dem Test in Barcelona."

Hofmann fuhr 179 Runden mit einer schnellsten Runde bei 1'41.453. Der letzte Testtag verlief warm und trocken.
"Für meine letzte schnelle Zeit habe ich einen weichen Reifen benutzt, aber ich habe nicht das Beste aus der Runde rausholen können. Ich war ein bisschen enttäuscht wegen der Zeit, weil ich 1'41.7 auf Rennreifen gefahren bin", erklärte Hofmann.

„Es war ein schwerer Tag, bis das Team die elektrischen Probleme behoben hatte. Ich konnte bis dahin keinen guten Rhythmus finden. Aber wir sind nicht weit weg davon und können mit etwas Sicherheit auf das Rennen in Jerez blicken. Ich bin froh, dass die Tests vorbei sind, jetzt will ich nur noch Rennen fahren."

Der technische Direktor von Kawasaki, Ichiro Yoda, hat bestätigt, dass beide Fahrer beim spanischen GP in Jerez am 10. April mit dem Big Bang Motor fahren werden. Die nächste Phase der Entwicklung des Motors wird jetzt in Japan stattfinden. Weitere Tests sind nach dem zweiten Rennen der Saison in Estoril geplant.

Tags:
MotoGP, 2005, Kawasaki Racing Team

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