Neu auf motogp.com?Hier registrieren

Ticket-Kauf
VideoPass-Kauf

Repsol Honda Team verlässt Jerez mit fragwürdigen Ergebnissen

Repsol Honda Team verlässt Jerez mit fragwürdigen Ergebnissen

Repsol Honda Team verlässt Jerez mit fragwürdigen Ergebnissen

Das Repsol Honda Team beendete den Gran Premio Marlboro de Espana gestern in Jerez mit vielen offenen Fragen, nachdem Max Biaggi nur auf den siebten Platz fuhr und Nicky Hayden nicht einmal ins Ziel kam.

Nicky Hayden ist ein starkes Rennen gefahren, bis er acht Runden vor Schluss stürzte, weil er zu spät in die Kurve eingebremst ist. Er war zu diesem Zeitpunkt kurz vor der zweiten Position. Der junge Amerikaner war sehr lange so konsistent wie Rossi und Gibernau und fuhr in der Zeit auf der dritten Position, was seinen Sturz noch bitterer werden lies.

Ich bin so frustriert! Fast das ganze Wochenende waren wir wirklich gut. Ich hatte einen guten Start und war dicht dran. Die Jungs konnten eine Lücke raus fahren, aber ich schaffte es wieder aufzuschließen. Es hat sich alles so gut angefühlt. Ich hatte eine gute Führung auf dem vierten Platz, aber ich habe zu viel Gas gegeben und am Ende bin ich in der letzten Kurve beim Bremsen gestürzt. Ich bin so enttäuscht. Wir haben alle während des Winters so hart gearbeitet und beim ersten Rennen so nah dran zu sein und dann doch keine Punkte zu bekommen, ist hart. Mein Daumen macht mir ein paar Sorgen. Ich muss ihn untersuchen lassen.

Nachdem er von seiner schlechtesten Position in der MotoGP, der 16. Startposition, gestartet war, konnte Max Biaggi neun Positionen bis zum Ziel wieder gut machen. In der zweiten Hälfte erholte er sich und wurde letztendlich Siebter. Das Ergebnis hat die Startposition nicht entschuldigt, der Italiener fühlte sich aber dennoch etwas wohler damit.

Das ist kein GP, den man vergessen sollte, das ist ein GP an den man sich gut erinnern sollte, sagte Biaggi, als er an das Ergebnis dachte. Es ist nicht die Situation mein Rennen zu beschreiben. In Italien sagen wir, man sollte nicht mit dem Messer in der Wunde bohren. Ich möchte das auch nicht tun. Von der Position, aus der wir gestartet sind gesehen, hätte unser Ergebnis viel schlechter sein können.

Ich bin nicht zufrieden. Aber ich weiß, dass ich bis zur Zielflagge mein Bestes gegeben habe. Mehr war nicht möglich. Unter meinen Fahrbedingungen ist es schon ein gutes Ergebnis, dass ich nicht gestürzt bin. Ich gehe hier mit einem großen Fragezeichen auf meinen Schultern, schwer wie ein Fels weg. Und ich hoffe, das ist es nicht nur für mich.

Da die Saison erst begonnen hat, wird das Team noch viele Möglichkeiten haben, bei denen es glänzen kann, vielleicht schon beim betandwin.com Grande Premio de Portugal in weniger als einer Woche. Bis dahin hat das Repsol Honda Team mit Sicherheit ein paar Fragen zu lösen und Lösungen zu finden.

Tags:
MotoGP, 2005, GRAN PREMIO MARLBORO DE ESPAÑA, Repsol Honda Team

Weitere Updates, an denen du interessiert sein könntest ›