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Melandri bringt Gibernau ums Podium

Melandri bringt Gibernau ums Podium

Melandri bringt Gibernau ums Podium

Marco Melandri fuhr heute beim chinesischen GP auf den dritten Platz. Bei diesem Prozess hielt er seinen Movistar Honda MotoGP Teamkollegen Sete Gibernau davon ab, aufs Podium zu fahren.

Der dritte Platz für Melandri ist schon sein zweites Podium in den ersten drei Rennen. Sein erstes Podium erreichte er in Jerez, dem gefolgt kam ein vierter Platz in Estoril. Sein heutiger dritter Platz bringt ihn in der Meisterschaft vor auf die insgesamt zweite Position.

„Ich bin sehr zufrieden mit diesem Ergebnis", sagte Melandri. „Es hätte ein großartiges Wochenende für das Team werden können, wenn es trocken gewesen wäre. Leider hat der Regen alles durcheinander gebracht. Heute Morgen hatte ich Schwierigkeiten und bin nur ein paar Runden gefahren. Bei den ersten Runden des Rennens habe ich mich nicht sehr wohl gefühlt und habe dadurch viele Positionen verloren.

„Runde für Runde habe ich mein Motorrad im Regen besser kennen gelernt und bin schneller geworden. Von Platz neun aus habe ich dann angefangen wieder Positionen gut zu machen, bis ich letztendlich auf Vier war. In den letzten Runden habe ich gemerkt, dass ich noch schneller fahren kann und so wurde ich Dritter. Ich freue mich sehr über dieses Ergebnis und meine zweite Position in der Meisterschaft."

Gibernau startete das Rennen aus der Pole Position und war heute Morgen im Warm up in exzellenter Form. Er fuhr im Regen 8 sehr schnelle Runden hintereinander und sah sehr konzentriert aus. Sein Start aus der Pole Position war schnell vergessen, als Rossi an ihm vorbei stürmte um das Rennen anzuführen. Gibernau folgt Rossi jetzt mit 37 Punkten Rückstand in der Meisterschaft.

„Ich bin sehr enttäuscht, weil ich während des Wochenendes eine gute Arbeit geleistet habe", sagte Gibernau. „Heute Morgen war ich im Nassen sehr sicher und hatte 8 schnelle Runden in Folge. Für das Rennen haben wir einen härteren Reifen gewählt, welcher uns laut der Techniker von Michelin einen Vorteil hätte geben sollen, bei weniger Wasser auf der Strecke als es heute Morgen war.

"Während der Warm up Runde hatte ich kein gutes Gefühl, aber ich konnte den Reifen nicht mehr wechseln. Das Motorrad hat von Anfang an vibriert, daher habe ich mich nicht sicher gefühlt. Ich habe mein Bestes gegeben um das Rennen zu beenden und in dieser schwierigen Position so viele Punkte wie möglich zu erreichen."

Tags:
MotoGP, 2005, TAOBAO.COM GRAND PRIX OF CHINA, Marco Melandri

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