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Elias war beim Start in Shanghai durcheinander geraten

Elias war beim Start in Shanghai durcheinander geraten

Elias war beim Start in Shanghai durcheinander geraten

Der historische chinesische GP am Sonntag wurde für den Fortuna Yamaha Fahrer Toni Elias zu einer enttäuschenden Erfahrung, nachdem er mit der Formation der MotoGP Positionen auf der Startaufstellung durcheinander geraten war.

Der Spanier hatte einen guten Start ins Rennen und fuhr von seiner achten Startposition vor an dritte Stelle in den ersten Runden, als er schließlich informiert wurde, dass er einen Fehler gemacht hat und von den Verantwortlichen des Rennens in die Boxengasse zurück gepfiffen wurde.

„Ich bin ziemlich gut weg gekommen und bin in den ersten paar Runden ganz bequem mit Rossi und auch Gibernau und Biaggi zusammen gefahren. Aber die Verantwortlichen des Rennens haben mich gewarnt, ich müsse für eine Strafe in die Boxengasse zurückkehren, weil ich nicht auf der richtigen Position am Start stand. Ich bin mit der Aufstellung in der 250 durcheinander gekommen, in der MotoGP stehen ja nur 3 Fahrer in einer Reihe.

„Das macht einen fertig, aber am Ende war es meine Schuld gewesen. Ich hatte ein großartiges Rennen. Nach der Strafe konnte ich mich im Feld wieder vor arbeiten, aber eben nicht viel."

Der Rookie war enttäuscht von dem Ausgang des Rennens, aber sein Team war mehr als zufrieden mit dem Potenzial, welches er in Shanghai gezeigt hatte: „Toni hatte ein tolles Rennen, aber leider hat er die Strafe für seinen falschen Startplatz bekommen, daher konnte er nicht weiter fahren, wo er doch so einen guten Rhythmus gefunden hatte", sagte der Teammanager Hervé Poncharal.

„Es war wirklich schade! Trotzdem hat Toni großartiges Potenzial gezeigt, nicht nur im Rennen, am ganzen Wochenende. Er war im Nassen und im Trockenen schnell, das ist sehr wichtig. Das Potenzial ist auf alle Fälle da.

Elias war nicht der einzige Fortuna Yamaha Fahrer der sich von den schweren Bedingungen in Shanghai unter Druck gesetzt fühlte. Ruben Xaus startete das Rennen entschlossen Punkte zu machen, um das wieder aufzuholen, was ihm in den ersten beiden Rennen der Saison durch die Lappen gegangen war. Er war in Portugal auf den zehnten Platz gefahren und in Spanien auf den 18. In China fuhr er wieder auf den zehnten Platz und erreichte dadurch 6 Punkte.

„Ich mache Fortschritte, ich habe zumindest ein paar Punkte machen können und bin auf den 10. Platz gefahren. Ich schulde meinem Team sehr viel für die Fehler, die ich während der Vorsaison gemacht habe", sagte Xaus. „Ich bin im Warm up sehr gut gefahren und hatte auf der feuchten Strecke viel Vertrauen, aber ich habe es in der ersten Kurve langsam angehen lassen, weil ich kein Risiko eingehen wollte.

„Ich habe ein paar Fahrer an mir vorbei gelassen und bin langsam in die ersten Runden gefahren, ich wollte meine Reifen nicht so beanspruchen. Am Ende hat mir das geholfen und ich konnte mit den Rundenzeiten der Führungsgruppe mithalten und ein paar Punkte sammeln."

Das Fortuna Yamaha Team sieht den chinesischen GP als Lern-Erfahrung und der Manager Hervé Poncharal glaubt, dass bessere Ergebnisse nicht mehr lange auf sich warten lassen.

"In Hinsicht auf Ruben, denke ich, dass er eine gute Show geboten hat und er ist zum zweiten Mal auf den zehnten Platz gefahren", sagte Poncharal. Er ist ein sehr intelligentes Rennen gefahren und hat das Potenzial ein bisschen gezeigt, was wir von ihm schon kennen. Er gewöhnt sich an die M1 und die Ergebnisse sieht man schon."

Tags:
MotoGP, 2005, TAOBAO.COM GRAND PRIX OF CHINA, Toni Elias

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