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Rossi schlendert vor dem französischen GP durch Paris

Rossi schlendert vor dem französischen GP durch Paris

Rossi schlendert vor dem französischen GP durch Paris

Die MotoGP Weltmeisterschaft hat sich heute unter sonnigen Bedingungen in Le Mans eingefunden. Sie alle drücken die Daumen für ein trockenes Wochenende beim Grand Prix Alice de France. Nach zwei nacheinander folgenden Regenrennen in Portugal und China, verspricht auch das vierte Rennen der Saison unvorhersehbare Wetterbedingungen, aber die Aktion wird mit Sicherheit wieder genauso spektakulär, wie die ersten drei Rennen, bei denen Valentino Rossi einen Vorsprung von 25 Punkten in der Gesamtwertung öffnete.

Rossi war heute in typisch entspannter Stimmung, er schlenderte an der Seine in Paris entlang und sprach mit einigen lokalen Journalisten. Der amtierende Weltmeister hat mit der Rennstrecke in Le Mans noch etwas zu klären. Es war eine von nur fünf Strecken auf der er letztes Jahr nicht auf dem Podium stand.

„Le Mans ist keine von meinen Lieblingsstrecken, ich hatte letztes Jahr ein schwieriges Rennen dort und wurde nur Vierter", sagte der Italiener. „Ich hoffe, wir werden dort weg gehen und unsere Probleme gelöst haben, egal wie die Wetterbedingungen sein werden und ich habe so ein Gefühl, dass wir das schaffen. „Es kann sehr tückisch werden, wenn das Wetter schlecht ist. Ich hoffe also wirklich, dass wir ein bisschen Glück haben und es trocken bleibt. Aber am Ende wissen wir, dass wir, wenn es regnet in einer viel besseren Position stehen als in der Vergangenheit."

Während Rossi die Meisterschaft seit dem Sieg beim Eröffnungsrennen in Jerez anführt, haben seine dichtesten Verfolger mit jedem Grand Prix gewechselt. Nach Sete Gibernau und Alex Barros ist nun der Verfolger, der am dichtesten an Rossi dran ist Marco Melandri. Rossi sagt aber, dass der größte Druck an diesem Wochenende vom Heimliebling Olivier Jacque kommen könnte, der sich auf seinen zweiten Auftritt vorbereitet, nachdem er in China nur 1,7 Sekunden hinter Rossi ins Ziel ging. Er ersetzte dort den verletzten Alex Hofmann.

„Ich mache mir ein paar Gedanken wegen Olivier Jacque, weil er vor dem Rennen in Shanghai erzählt hatte, dass er auf der Strecke nur ein bisschen Training gefahren ist, um das Motorrad kennen zu lernen und sich dann besser auf Le Mans konzentrieren könne. Er wurde in China Zweiter, wer weiß, was dann vielleicht in Frankreich passiert!"

Tags:
MotoGP, 2005, GRAND PRIX ALICE DE FRANCE, Valentino Rossi

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