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Michelin, 30 Jahre in der MotoGP – Teil 3

Michelin, 30 Jahre in der MotoGP – Teil 3

Michelin, 30 Jahre in der MotoGP – Teil 3

Die Achtziger waren ein sensationelles Jahrzehnt für Michelin in der Motorrad-Szene und das nächste Jahrzehnt bestätigte mit neun weiteren Weltmeisterschafts-Titeln, dass sie ihre Grundbrechenden Innovationen perfekt gemeistert haben. Es war eine legendäre Ära in der Wayne Rainey (Marlboro Team Roberts Yamaha YZR500), Kevin Schwantz (Lucky Strike Suzuki RGV500), Mick Doohan (Repsol Honda NSR500) und Alex Crivillé (Repsol Honda NSR500) alle erfolgreich die Ehre hatten, den Titel zu gewinnen.

Der Fortschritt, der im letzten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts gemacht wurde ist subtiler, brachte aber große Verbesserungen bei der Kurvengeschwindigkeit hervor. Nachdem der Titel von Rainey und Schwantz erreicht wurde, erlangte ihn Mick Doohan 5 mal in Folge und stellte damit in der Königsklasse neue Rekorde auf. Im Oktober 1996 erreichte er für Michelin deren 200. Sieg.

"Mit Michelin habe ich mich sehr gut verstanden", sagt Doohan. „Dieses Vertrauen braucht man, wenn man ins Ungewisse tritt. Bevor ich etwas Ungewohntes probiert habe, haben mir die Ingenieure, wenn sie dachten, dass sich die Reifen eigenartig verhalten könnten, immer gesagt, dass ich vorsichtig sein soll. Michelin hat mehr als irgendjemand anderes die Qualitäts-Sicherheit und diese Konsistenz."

Der vierte und letzte Teil der Michelin-Serie erscheint morgen auf motogp.com

Tags:
MotoGP, 2005

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