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Mamola verhilft zu erstklassiger Spannung in Mugello

Mamola verhilft zu erstklassiger Spannung in Mugello

Mamola verhilft zu erstklassiger Spannung in Mugello

Letztes Wochenende sah man beim Gran Premio Alice d'Italia einige Gäste, die die Spannung der MotoGP erlebten und die Glücklichsten unter ihnen bekamen einen Einblick in die Aktion auf der Rennstrecke in Mugello, indem sie mit Randy Mamola auf dessen Zweisitzer Ducati Desmosedici mitfuhren.

Der Red Bull F1 Fahrer Tonio Liuzzi war am sonnigen Morgen in Mugello einer von Randy Mamola´s glücklichen Passagieren auf dem Zweisitzer des Ducati Marlboro Teams. Andere Mitfahrer waren die amtierende Miss Italien, Christina Chiabotto und Nelson Piquet Junior, eine weitere viel versprechende junge Hoffnung in der Autowelt.

Sicher, dass Liuzzi und Piquet eine Hochgeschwindigkeitsfahrt bevorzugen würden, fuhr Mamola so hart wie er es mit den beiden Autorennfahrern nur konnte. „Das einzige Mal, als ich die Zweisitzer härter gefahren bin, war als ich Luca Cadalora bei mir hatte und er ist ein ehemaliger 250ccm Weltmeister", sagte Mamola, ein 13-facher GP Sieger.

Liuzzi freute sich einen Eindruck der MotoGP Aktion zu bekommen. „Ich liebe Adrenalin und das war pures Adrenalin", grinste der 24-jährige Italiener. „Es ist anders als in der F1, aber fantastisch. Es ist unglaublich, was diese Jungs auf den Bikes machen, besonders wenn so eine schmale Linie zwischen schnell fahren und stürzen existiert! Die Art, wie Randy das Motorrad unter Kontrolle hatte, sich tief in die Kurven einbremse und dann um die Kurve herum rutschte, war unglaublich. Wir waren so weit übergelehnt, dass ich mich gefühlt habe, als wäre mein Gesicht auf dem Boden gewesen und der Wind auf der Geraden war so stark, dass ich dachte, wir heben ab. Jetzt verstehe ich den Kick, den Bikes geben können, ich werde mir ein weiteres Straßenmotorrad kaufen!"

Miss Italien sagte, dass sie diese Erfahrung für den Rest ihres Lebens nicht vergessen wird. „Es war großartig, besser noch als ich es erwartet hatte, etwas, was ich niemals vergessen werde", sagte Chiabotto aus Turin. „Ich danke Ducati für diese überwältigende Erfahrung, ich danke auch Randy, ich bin stolz, dass ich mit ihm gefahren bin, er war toll!"

Der neunzehnjährige Piquet Junior, Sohn des F1 Weltmeisters und Mitstreiter in der 2005 GP2 Meisterschaft, war ähnlich überwältigt von seiner Erfahrung. „Ich habe letzte Woche einen Fallschirmsprung gemacht und ich dachte, dass das verrückt war, aber das hier war noch viel schlimmer!", lächelte er. „Nur dran bleiben war wirklich schwierig. Ich kann mir nicht vorstellen, was es heißt, wenn man eine Runde selber 15 Sekunden schneller fährt."

Tags:
MotoGP, 2005, GRAN PREMIO ALICE D'ITALIA

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