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Mehr Punkte für die Fortuna Yamaha Fahrer

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Die Fortuna Yamaha Fahrer Ruben Xaus und David Checa, der zum dritten Mal für den verletzten Toni Elias eingesprungen ist, haben beide den Gauloises TT Assen mit ein paar Punkten beendet.

Ruben Xaus, der keinen guten Start hatte, wurde im Rennen 12. und das nachdem seine M1 nach einem Stein, der durch das Motorrad des Japaners Tamada aufgewirbelt wurde, ziemlich demoliert war. Xaus hatte seine beste Runde 3 Runden vor Schluss und sein Rhythmus wurde im Laufe des Rennens immer besser. In der letzten Runde schaffte er einen souveränen Zieleinlauf und schaffte es sogar noch an Hopkins vorbei zu gehen.

"Beim Start habe ich einen Fehler gemacht und in den ersten paar Runden habe ich mich nicht besonders wohl gefühlt, ich hatte einfach nicht das richtige Gefühl", sagte Xaus. „Nachdem Tamada mich überholte, hat es eine Weile gedauert, bis ich wieder vor ihm war, weil ich einige Zeit Probleme hatte. Dann habe ich mit Bayliss, Roberts und Hopkins zu kämpfen gehabt und nach der Hälfte wurde mein Bike leichter und mein Rhythmus verbesserte sich. Ich muss lernen, meinen Rhythmus in den ersten fünf Runden des Rennens zu verbessern, weil es sich in den letzten paar Rennen nur in den letzten paar Runden so angefühlt hat, als könnte ich um die ersten acht Plätze mitkämpfen. In dieser Hinsicht muss ich mich noch enorm verbessern."

Der Zwischenfall mit Tamada hatte auch Auswirkungen auf den anderen Fortuna Yamaha Fahrer, David Checa. Der Spanier wurde von dem Steinchen nach nur fünf Runden am rechten Arm getroffen, was einige Prellungen verursacht hatte, die ihn während des Rennens beeinträchtigt hatten. Checa schaffte es, dass Rennen auf dem fünften Platz zu beenden und erreichte damit sein bestes Ergebnis in den drei Rennen, die er als Ersatz für Toni Elias gefahren ist.

"Zu Beginn habe ich mich sehr wohl gefühlt", kommentierte Checa. „Ich bin ganz gut weg gekommen und war sogar vor Tamada und Ruben. Doch als der Japaner an mir vorbei ging, flog ein Stein hoch und traf mich in der Schikane, was mir große Probleme bescherte. Ich bin so gut ich konnte weiter gefahren, aber es hat sehr weh getan und in den letzten paar Runden, konnte ich nicht mehr beschleunigen und bremsen wie ich es wollte, was hieß, dass ich sehr vorsichtig sein musste. Ich bin trotzdem glücklich, weil ich denke, dass ich ein gutes Rennen gefahren bin. Es ist sehr schade, dass meine Zeit mit dem Team zum Ende kommt."

Tags:
MotoGP, 2005

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