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Alberto Puig erinnert sich an sein letztes Rennen auf dem Mazda Raceway

Alberto Puig erinnert sich an sein letztes Rennen auf dem Mazda Raceway

Alberto Puig erinnert sich an sein letztes Rennen auf dem Mazda Raceway

Mehr als 11 Jahre sind seit dem letzten Motorrad-Weltmeisterschaftsrennen in den USA vergangen und dieses Jahr wird die MotoGP für den so lang erwarteten Red Bull US GP nach Laguna Seca zurückkehren. Der Manager des 250ccm Telefonica Movistar Teams Alberto Puig, war einer der Teilnehmer des letzten US Auftritts 1994.

Dann im Honda Pons Team, schaffte es Puig, auf der kalifornischen Strecke auf den siebten Platz zu fahren. „Ich kann mich nicht an viel des Rennens erinnern, weil es schon so viele Jahre her ist, aber ich bin Siebter geworden. Was mir zusammen mit dem Sturz im Training in Erinnerung geblieben ist. Ich bin abgekommen und gegen einen Zaun gefahren und um ehrlich zu sein, war ich überrascht, dass ich unverletzt geblieben bin, denn ich hatte viele Schäden verursacht."

Die Eigenschaften der amerikanischen Strecke betrachtend, sagt Puig, dass der Mazda Raceway viele Schwierigkeiten birgt und von den Fahrern, die darauf fahren viel abverlangt.

"Es ist eine kleine, enge Strecke mit kurzen Abschnitten, was viel Spaß macht. Es verlangt von den Fahrern harte Arbeit, man muss die ganze Zeit in Bewegung sein und das ist körperlich sehr anstrengend. Ich kenne nicht alle Veränderungen, die durchgeführt wurden, aber von denen ich gehört habe, die haben die Strecke in großartige Umstände versetzt. Das Rennen wird sicher ziemlich ähnlich sein wie damals, viele Fahrer werden bis zum Ende ihre Chancen haben."

Der ehemalige Fahrer hat Erfahrung mit dem Klima und der Atmosphäre in Amerika und glaubt, dass es während des lang erwarteten GP schön sein wird.

"Das Klima ist sehr gut, sehr stabil und deshalb denke ich, dass das Wetter schön sein wird, das ist für das Rennen und die Fans wichtig. Das Leben läuft dort ein bisschen anders, viele kommen mit Caravans und Wohnmobilen und das bringt der Strecke einen großartigen Background.

„Sicherlich werden die amerikanischen Fahrer alles geben, auf ihrer Heimstrecke, aber die Europäer werden da nicht weit hinterher stehen. Aber die Extramotivation der Amerikaner, ein gutes Rennen zu liefern, sollte sehr hoch sein, was den Konkurrenzkampf noch stärker wachsen lässt."

Puig hat sich sehr gefreut, dass Amerika wieder auf dem Weltmeisterschaftskalender steht und er sieht dabei auch die Wertsteigerung, die das für den Sport bringt.

"Wir alle stimmen der Wichtigkeit des GP in den USA zu. Es ist sehr wichtig für den Sport und für die Meisterschaft. Es wäre toll, wenn das so bleibt und es jedes Jahr einen GP da drüben geben wird."

Tags:
MotoGP, 2005, RED BULL U.S. GRAND PRIX

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