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Cadalora denkt an seinen Sieg ´94 in Laguna Seca zurück

Cadalora denkt an seinen Sieg ´94 in Laguna Seca zurück

Cadalora denkt an seinen Sieg ´94 in Laguna Seca zurück

Yamaha´s Grand Prix Rekord auf der Rennstrecke in Laguna Seca ist unangetastet, nicht weniger als fünf der sechs 500ccm Rennen, die dort stattgefunden haben, wurden von Fahrern auf der YZR500 gewonnen. Eddie Lawson´s Sieg beim Eröffnungsrennen 1988 hat den Ton angegeben, zwischen 1989 und 1991 folgte ein Hattrick von Wayne Rainey. Ein einsamer Sieg für John Kocinski auf der Cagiva in dem darauf folgenden Jahr unterbrach die Dominanz des Werkes, unterstützte aber die lokale Vorherrschaft weiterhin, denn alle Sieger in Laguna Seca kamen aus den USA.

Auch wenn Valentino Rossi an diesem Wochenende versuchen wird, die Heimlieblinge zu übertönen, weiß er dass dies in der Vergangenheit nur ein Fahrer geschafft hat. Der italienische Yamahafahrer Luca Cadalora hat das letzte Rennen in Laguna Seca 1994 gewonnen, er überholte Kocinski und den Australier Mick Doohan und wurde der einzige Nichtamerikaner der Geschichte, der auf der Monterey Rennstrecke in der Königsklasse einen Sieg einfuhr.

"Ich kann mich erinnern, dass das sehr lustig war, weil wir das Wochenende vor dem Rennen einen Promotiondreh für das amerikanische Fernsehen hatten und sie sagten, dass nur amerikanische Fahrer in Laguna Seca gewinnen können, es hat mir also besondere Freude bereitet, ihnen zu beweisen, dass sie falsch lagen!", erinnert sich Cadalora. „Es war großartig, ich habe Laguna Seca schon immer gemocht. Ich habe dort bereits 1991 auf der 250ccm gewonnen, aber auf der 500ccm zu gewinnen war etwas ganz besonderes. Ich hatte einen großen Kampf mit John Kocinski auf der Cagiva und Mick Doohan auf der Honda, es hat so viel Spaß gemacht."

"Es wird toll werden, die 4-Takter dort fahren zu sehen. Es ist keine schnelle Strecke, aber es gibt einige sehr gute Kurven – wie die eine vor der Korkenzieher Kurve und die letzte bergab Passage. Es wird toll sein, dass Rennen aus diesen Punkten zu beobachten und die werden auch sehr wichtig für die Rundenzeiten sein. Von was ich von der M1 sehen kann, ist es die Art von Strecke, die gut zum Handling passen wird. Die Ingenieure Yamaha´s und das ganze Team hat eine tolle Arbeit geleistet so ein Motorrad zu bauen, was so schnell auf einer neuen Strecke eingestellt werden kann, ich denke also, dass beide Valentino und Colin das Tempo bestimmen können."

"Ich bin mir sicher, dass Valentino die Strecke lieben wird und den Grand Prix generell. Monterey ist ein toller Platz. Das ist eine Strecke, die ich als Rennfahrer immer genossen habe und es war immer eine große Freude, dort vor den Fans auf einer Strecke wie Laguna Seca zu fahren."

Tags:
MotoGP, 2005, RED BULL U.S. GRAND PRIX

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