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Gibernau freut sich auf den amerikanischen Traum

Gibernau freut sich auf den amerikanischen Traum

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Sete Gibernau kam mit großer Motivation in den Staaten an, denn auf eine neue Strecke zu kommen bringt immer eine größere Motivation mit sich. Der Spanier ist noch nie auf der kalifornischen Strecke gefahren, kennt Laguna aber als Zuschauer, er war schon dort und hat es auch im Fernsehen gesehen. Sete hat auch eine Verbindung zur Amerikanischen Fahrschule. Er hat viel Zeit auf der Ranch von Kenny Roberts in Modesto verbracht, wo er trainiert wurde und mit der Amerikanischen Fahrschule in Kontakt kam.

Seine Verbindungen mit den Staaten ging weiter: sein Eintritt in die Königsklasse wurde durch den ehemaligen 500ccm Weltmeister Wayne Rainey aus Los Angeles ermöglicht. Rainey bot Gibernau eine Yamaha Werksfahrt in der Viertelliterklasse an, bevor er ihm 1997 auf eine 500ccm Maschine setzte.

"Ich bin noch nie in Laguna Seca gefahren, aber ich habe 1993 ein Rennen als Zuschauer gesehen", sagte Gibernau. „Ich habe ein paar Tage auf der Ranch von Kenny Roberts in Modesto verbracht und bei dieser Gelegenheit habe ich Kenny dann nach Laguna begleitet, wo er als Wildcard gefahren ist."

"Die Strecke hat mich sehr beeindruckt, sie war anders als all die anderen und mit seiner berühmten "Korkenzieherkurve" ist sie einzigartig und unterscheidet sich von all den anderen. Ich kann es nicht erwarten, auf dieser Strecke zu fahren. Laguna gilt als Klassiker, auf dem man gefahren sein muss und ich bin das noch nicht! Die Location und Atmosphäre gesehen, bin ich mir sicher, dass es ein absolut besonderer Grand Prix werden wird."

Tags:
MotoGP, 2005, RED BULL U.S. GRAND PRIX

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