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Lüthi trotz Sturz in der letzten Runde in Assen zuversichtlich

Lüthi trotz Sturz in der letzten Runde in Assen zuversichtlich

Lüthi trotz Sturz in der letzten Runde in Assen zuversichtlich

Die 125ccm Weltmeisterschaft wird an nächste Woche in Donington Park weiter gehen und der junge Schweizer Thomas Lüthi wird sich große Mühe geben, wieder an der Spitze des Feldes mitzufahren, nach seinem wilden Rennen in Assen.

In Holland hatte Lüthi in der letzten Runde einen Zusammenstoß mit dem italienischen Fahrer Marco Simoncelli. „Es war meine Schuld, ich habe ihn berührt, er ist dann gestürzt und ich habe einen Ausflug in die Auslaufzone gemacht", erklärte Lüthi, bevor er noch hinzufügte, dass zwischen den beiden keine schlechten Gefühle herrschen. „Wir sind alle am Limit gefahren und ich habe ihn berührt, als er hart gebremst hatte. Ich habe mich entschuldigt und ihm gesagt, dass so eben Racing ist und er hat es akzeptiert und deshalb ist alles wieder okay."

"Am Ende habe ich noch sechs Punkte gemacht, indem ich Zehnter wurde, aber ich war sehr enttäuscht, weil ich das Rennen hätte gewinnen können. Ich war in der vorletzten Runde Dritter und in einer idealen Position noch einmal alles zu geben."

Während der Sieger von Assen, Gabor Talmacsi und Mattia Pasini beide die Meisterschaft mit 100 Punkten anführen, steht Lüthi mit 89 Punkten an dritter Stelle.
"Elf Punkte zurück zu liegen ist nicht sehr viel, aber es ist auch keine große Lücke. Ich muss ein Rennen nach dem anderen fahren und dann werden wir sehen was passiert."

Tags:
125cc, 2005

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