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Elias und Xaus erwarten nach der Sommerpause mehr Glück

Elias und Xaus erwarten nach der Sommerpause mehr Glück

Elias und Xaus erwarten nach der Sommerpause mehr Glück

Nach einem besonders schwierigen Wochenende, denken Toni Elias und Ruben Xaus bereits über die zweite Hälfte der Saison nach. Die dreiwöchige Pause vor dem nächsten Rennen in Brünn erlauben den Fortuna Yamaha Fahrern sich etwas auszuruhen und ihre Batterien vor den verbleibenden GP Läufen noch einmal aufzuladen, denn sie hoffen auf mehr Glück. Nach einem viel versprechenden Auftritt im Warm up auf dem Sachsenring, gingen die Pläne der beiden Spanier nach dem Rennabbruch, der durch den Sturz John Hopkins geschah, nicht mehr auf.

Elias veränderte sein Set up einige Mal, konnte aber noch immer nicht den Rhythmus finden, den er im Warm up hatte.
„Ich kann nicht zufrieden sein, weil es ein sehr schwieriges Wochenende war und die Strecke wieder auf die Verletzungen einwirkte, die ich erst hatte und mir Probleme bereitete", sagte Elias.

"Wir haben das ganze Wochenende lang hart gearbeitet und heute Morgen haben wir am Motorrad eine große Veränderung vorgenommen, die positiv war, aber nicht effektiv genug. Wir haben jetzt eine gute Basis von der aus wir in Brünn arbeiten können und ich bin mir sicher, dass ich dort besser sein kann. Vor dem Rennen habe ich mir eine Spritze abgeholt und bis zu den letzten 10 Runden, als die Wirkung nachließ, hatte ich auch keine Schmerzen. Natürlich wäre ich gern weiter vorn ins Ziel gekommen, aber das Wichtigste ist, dass wir weiter Punkte machen und wir uns Rennen für Rennen verbessern. Die Ferien kommen für mich genau zur rechten Zeit, um mich richtig von meinen Verletzungen zu erholen und meine Fitness zu erhöhen."

Xaus überwältigte seine schlechte Startposition und hatte das Ziel, im Rennen Punkte zu sammeln und natürlich mehr wertvolle Zeit auf dem Motorrad zu verbringen.
„Heute morgen waren wir näher am Tempo dran, aber im Rennen hatten wir wegen der Qualifikationszeit einen langen Weg zurück zu legen", kommentierte Xaus.

"Ich hatte Glück, dass ich bei dem Sturz von Bayliss nicht selber noch mit runter gegangen bin. Nach dem Neustart habe ich das Motorrad gut gefahren und ich glaube ich habe ziemlich viel über das Konzept gelernt, wie man eine Yamaha richtig fährt. Woran ich jetzt arbeiten muss ist, wie man das Motorrad noch richtig einstellt. Ich werde während der Ferien nach Andorra reisen, um mich auf Brünn vorzubereiten und ich denke, dass das mein letztes Rennen der Eingewöhnungsphase sein wird, bevor ich richtig anfangen kann, Attacken zu fahren."

Tags:
MotoGP, 2005, ALICE MOTORRAD GRAND PRIX DEUTSCHLAND, Toni Elias

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