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Ein schwarzer Sonntag für Movistar Honda

Ein schwarzer Sonntag für Movistar Honda

Ein schwarzer Sonntag für Movistar Honda

Der Japanische GP war ein Event, den die Movistar Honda Fahrer Marco Melandri und Sete Gibernau am liebsten vergessen würden. Melandri zeigte einen stürmischen Start und übernahm in der ersten Runde die Führung, aber vor der Mitte des Rennens wurde er von Max Biaggi und Loris Capirossi auf den dritten Platz zurück gedrängt. Dann setzte ihn der amtierende Weltmeister Valentino Rossi unter Druck und als die Schlacht um den dritten Platz intensiver wurde, stießen die beiden zusammen, weil Rossi seinen Landsmann vor sich berührt hatte.

Bei dem Zusammenstoß zog sich Melandri Prellungen an der rechten Ferse zu. Ein Bruch oder andere ernstere Verletzungen konnten ausgeschlossen werden, aber er wurde für weitere medizinische Untersuchungen ins Dokkyo Krankenhaus gebracht. Einige Runden vor diesem Unfall stürzte sein Teamkollege Sete Gibernau in der 11. Runde, als er gerade an Carlos Checa dran war. Das war der fünfte DNF für den Spanier in den zwölf bisherigen Rennen in diesem Jahr.

Der Teammanager Fausto Gresini war sichtlich enttäuscht über den Ausgang des Rennens: "Es war ein weiterer schlechter Tag für das Team. Sete und Marco sind beide gestürzt und Marco ist zu allem Übel auch noch verletzt wurden! Wir sind noch nicht sicher, wie ernst es ist und ob er nächste Woche in Malaysia an den Start gehen wird. Ich bin sauer, weil unsere Fahrer für dieses Rennen hart gearbeitet haben und das nicht die Art Ergebnis ist, die wir erwartet haben…"

Tags:
MotoGP, 2005, GRAND PRIX OF JAPAN

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