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Losail 2004: Gibernau siegt und Rossi stürzt

Losail 2004: Gibernau siegt und Rossi stürzt

Losail 2004: Gibernau siegt und Rossi stürzt

Letztes Jahr in Katar war Sete Gibernau der Sieger bei einem dramatischen allerersten Rennen auf der Losail International Rennstrecke, auf der Rossi vom Ende der Startaufstellung ins Rennen fahren musste und dann auf seinem Weg durch das Feld stürzte.

Rossi´s Yamaha Team hatte für die Säuberung seines Startplatzes eine Strafe bekommen und so auch die Honda Crew von Max Biaggi und beide Fahrer bekamen 6 Sekunden ihrer Qualifikationszeit abgezogen.

Es hieß, dass die beiden Italiener vom Ende der Startaufstellung ins Rennen starten mussten, was Gibernau wieder Zuversicht gab, denn er wollte die Lücke auf Rossi in der Meisterschaft schließen. Gibernau startete von Platz drei und jagte den anfänglichen Führenden des Rennens, Carlos Checa. Er konnte ihn in der ersten Runde überholen.

Zur selben Zeit holte Rossi bei einem unglaublichen Start vierzehn Plätze auf und in den nächsten drei Runden machte noch einmal weitere vier Plätze gut, um sich dann als Vierter hinter Colin Edwards einzifinden.

Zwei Runden später fuhr der Italiener etwas zu weit raus und kam auf das Gras, was die Strecke umrandet und verlor auf spektakuläre Weise die Kontrolle über seine Maschine, er blieb unverletzt, konnte aber nicht auf die Strecke zurückkehren. In der neunten Runde ging Edwards an Checa vorbei und jagte seinen Teamkollegen vor sich. Er setzte Gibernau unter Druck, kam ihm aber nicht nahe genug, um für den Sieg zu kämpfen.

Der MotoGP Neuling Ruben Xaus erreichte sein allererstes Podium mit dem dritten Platz, nachdem er drei Runden vor Schluss seine Vorteile aus einem Benzinproblem von Carlos Checa ziehen konnte.

Alex Barros fuhr nach einem doppelten Zwischenfall in der vierten Runde wieder auf den vierten Platz. Rossi zwang ihn weit raus zu fahren und dann kam er hinter Shinya Nakano wieder in die Spur, als der gerade Motorprobleme hatte, wodurch der Brasilianer den ganzen Qualm ins Gesicht geblasen bekam und er von der Strecke fahren musste. Er kam als 18. wieder auf die Strecke zurück.

Nicky Hayden vervollständigte die Top 5 während Max Biaggi sich kontinuierlich durch das Feld verbesserte und da Checa, Nakano, Troy Bayliss, Loris Capirossi, Neil Hodgson und Marco Melandr alle aufgeben musste und Jeremy McWilliams und Nobuatsu Aoki beide stürzten, wurde er Sechster.

Tags:
MotoGP, 2005, MARLBORO GRAND PRIX OF QATAR, Valentino Rossi

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