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Camel Honda Fahrer blicken auf einen harten Grand Prix zurück

Camel Honda Fahrer blicken auf einen harten Grand Prix zurück

Camel Honda Fahrer blicken auf einen harten Grand Prix zurück

Der Katar Grand Prix war eine harte Herausforderung für die Camel Honda Fahrer, denn der Brasilianer Alex Barros hatte Probleme mit dem Set up seiner RC211V und Shane Byrne, der wieder für den verletzten Troy Bayliss eingesprungen ist, musste die V5 Maschine noch immer kennen lernen.

Nach einem teilweise schwierigen Trainingswochenende für Barros in Losail fuhr er ein entschlossenes und fehlerfreies Rennen, konnte sich aber nicht mit in den Kampf an der Spitze einbringen. Der Brasilianer lag am Ende der ersten Runde zurück auf Platz 14 und kam als Neunter ins Ziel.

"Ich denke, dass Katar das schlechteste Wochenende des Jahres war, auch wenn ich das Rennen in den Top 10 beendet habe und auch wenn ich ein paar Jungs überholen konnte", kommentierte Barros. „Um ehrlich zu sein konnte ich nie das richtige Gefühl für ein besseres Ergebnis bekommen und natürlich hat mich das nicht gerade glücklich gemacht. Ich hatte keinen Spaß, ich war ziemlich langsam, ich konnte nicht kämpfen und um es einfacher auszudrücken, es war frustrierend. Das Motorrad lief gut, wir haben genauso gut wie immer gearbeitet und wir haben ein gutes Set up gefunden. Leider konnte ich keinen passenden Vorderreifen für diese Strecke finden. Wir hoffen, dass die Bedingungen in Australien ganz anders sein werden und dass es kälter sein wird. Michelin kann mir dabei helfen eine Lösung zu finden, um die Vorderseite zu verbessern."

Shane Byrne, der sich in den beiden Wochen auf der Honda merklich verbessert hat und das auf einer Strecke, auf der er noch nie gewesen ist, wurde 13. nachdem er die ganze Zeit ein gutes Tempo gefahren ist.

"Aus der einen Sichtweise heraus bin ich ganz zufrieden mit diesem Rennen, aber aus der anderen bin ich nicht so glücklich", gab der Brite zu. „Wir sind dem Rest hier ziemlich nahe gekommen, aber im Rennen hatte ich viele Probleme mit der Vorderseite. Das Team hat tolle Arbeit mit dem Set up und auch dem Rest des Motorrades geleistet. Fahrgestell, Federung, Hinterreifen, alles war perfekt, aber als ich gerade Gas geben konnte, bekam ich Probleme mit dem vorderen Ende. Ich wusste, dass ich schneller fahren könnte, aber jedes Mal, wenn ich es versucht habe, habe ich riskiert zu stürzen. Es ist wirklich schade, denn nach den Trainings, die wir hatten, dachte ich, wir könnten es in die Top 10 schaffen."

Tags:
MotoGP, 2005, MARLBORO GRAND PRIX OF QATAR

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