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MotoGP Fahrer über ihren ersten Tag in Istanbul

MotoGP Fahrer über ihren ersten Tag in Istanbul

MotoGP Fahrer über ihren ersten Tag in Istanbul

Marco Melandri, Movistar Honda – 1.
„Ich habe die Strecke gleich gemocht, wir haben vom Morgen an den richtigen Weg für unsere Arbeit gefunden und ich hatte auch gleich ein gutes Gefühl mit dem Motorrad. Es war ganz natürlich heute hier zu fahren, weil mein Motorrad so gut hierher passt. Das Team hat eine wundervolle Arbeit geleistet. Ich bin so glücklich – die Reifen, die Michelin hierher gebracht hat laufen sehr gut und die Rundenzeiten kommen ohne dass ich mich zu sehr anstrengen müsste."

Sete Gibernau, Movistar Honda – 2.
"Es ist eine ganz andere Strecke als wir es gewöhnt sind, mit harten Bremspunkten und schnellen Kurven, aber wir haben mit dem Team großartige Arbeit geleistet. Ich möchte diese Saison so schnell wie möglich hinter mich bringen, aber mit dem bestmöglichen Ergebnis."

Nicky Hayden, Repsol Honda – 3.
"Die Strecke scheint ganz okay zu sein. Manche Kurven sind etwas langsamer als ich es gehofft hatte, aber der Grip scheint sehr gut zu sein und auch die Oberfläche ist sehr gut. Meine Jungs haben gute Arbeit geleistet, als sie gleich beim ersten raus Fahren das Set up ganz akkurat hin bekommen haben. Die Getriebeübersetzungen waren eine gute Wahl und gleich so nah dran zu sein war wirklich gut."

Shinya Nakano, Kawasaki Racing – 4.
"Die Strecke ist unglaublich, so schnell, besonders die flache im 5. Gang gefahrene Kurve 11, ich genieße es wirklich hier zu fahren. Auch wenn sie an einem Computer entworfen wurde, ist das eine sehr menschliche Strecke – sehr gut für die Fahrer. Eine große Herausforderung sind all die blinden Kurveneingänge, man muss seine Linie und den Bremspunkt perfekt ausrechnen. Das einzige Negative ist, dass die langsamen Kurven, die im ersten Gang gefahren werden wirklich zu langsam sind und nicht sehr interessant für ein MotoGP Bike."

Valentino Rossi, Gauloises Yamaha – 5.
"Die Strecke ist gar nicht so schlecht – sehr ähnlich wie China, aber mit mehr Aufs und Abs und unsere heutigen Probleme sind ähnlich wie die, die wir dort hatten. Es gibt einige lange, schnelle Kurven und auch einige Haarnadeln, es ist schwer das richtige Set up zu finden. Das Motorrad läuft nicht so gut, wie wir es gern hätten und wir konnten nicht an der Spitze fahren. Es sind einige Schäden auf der Oberfläche an den harten Bremspunkten, noch von der Formel 1 übrig geblieben und dort ist es sehr hügelig. Unser Problem liegt hauptsächlich bei der Vorderseite, wir müssen das erst verstehen, um das Motorrad am Maximum zu fahren. Doch es ist erst der erste Tag auf einer neuen Strecke, daher ist es nicht so schlecht. Morgen werden wir versuchen die Dinge besser zu verstehen."

Tags:
MotoGP, 2005, GRAND PRIX OF TURKEY

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