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Regen unterbricht die Pläne von Aprilia in Valencia

Regen unterbricht die Pläne von Aprilia in Valencia

Regen unterbricht die Pläne von Aprilia in Valencia

Der zweite und letzte Tag der geplanten Tests der 250ccm Apriliafahrer in Valencia musste wegen des Wetters auf der Ricardo Tormo Rennstrecke abgebrochen werden. Regen hat die Pläne, die das Italienische Werk hatte über den Haufen geworfen und das Team hat versucht, das Beste aus dem unglücklichen Wetter zu machen.

Hector Barbera und Jorge Lorenzo sind in Cheste auf die Strecke gefahren, um die Veränderungen zu testen, die an deren Motorräder gemacht wurden und um deren Regenreifen auszuprobieren, aber der Zustand der Rennstrecke, die durch den Regen über Nacht und während des Morgens geflutet wurde, konnten sie ihr Vorhaben nicht ausführen.

Lorenzo, der beim letzten Rennen letztes Wochenende in Valencia Zweiter geworden ist, blieb ungeschlagen und war außer sich wegen seiner neuen Maschine. „Ich glaube, dass die Aprilia sehr gut zu meinem Fahrstil passt. Ich konnte nur 15 Runden fahren, aber ich konnte das enorme Potenzial spüren. Sie hat eine großartige Stabilität und die nötige Geschwindigkeit."

Barbera, der in der 125ccm Klasse eine Aprilia gefahren ist, war auch zufrieden mit seiner ersten Fahrt auf der 250ccm Maschine. „Die ersten Eindrücke, die ich von dem Motorrad bekommen habe, sind sehr positiv. Das Motorrad ist sehr stabil, genauso mag ich es. Es ist ein bisschen als würde ich wieder mit der 125ccm Aprilia fahren, die ich 2 Jahre lang gefahren bin, aber diesmal etwas kraftvoller und das Motorrad ist spektakulärer."

Der San Mariner Fahrer Alex de Angelis hatte gehofft seine Arbeit mit der Entwicklung eines neues RSW250 Prototypen fortsetzen zu können, welcher ein neues Fahrgestell hat und einige aerodynamische Veränderungen. Doch er und der junge Italiener Marco Simoncelli haben alle beide den Morgen in ihren Boxen verbracht.

Simoncelli, der nächstes Jahr sein Debüt in der Viertelliterklasse haben wird, war mit seinem gestrigen ersten Auftritt auf der 250ccm Aprilia zufrieden, auch wenn die Session durch den Regen unterbrochen wurde.

"Es war ein guter erster Testtag, es war aber schade, dass es zu regnen begann, denn ich bin gerade ganz gut gefahren. Ich habe mich ähnlich aufgeregt gefühlt, als ich mit 13 zum ersten Mal ein 125ccm Bike getestet habe."

"Als Erstes schien das Motorrad sehr groß zu sein und schwer und ich habe nicht gedacht, dass ich meine Füße auf den Boden stellen könne. Auch die Geschwindigkeit ist sehr beeindruckend, jetzt geht es nur noch darum ein paar Kilometer in der Tasche zu haben."

Der als nächstes geplante Vorsaison Test der Apriliafahrer ist in zwei Wochen, vom 21. – 23. November auf der Rennstrecke in Jerez.

Auch Alex Debon war am Donnerstag in Cheste, um eine Übereinkunft mit Aprilia abzuschließen, durch die er der Testfahrer des Italienischen Werkes wird. Das bedeutet, dass er nächstes Jahr an mindestens 6 Grand Prix teilnehmen wird und er wird auch die erste Wahl sein, wenn einer der offiziellen Fahrer des Teams ersetzt werden müsste.

Tags:
250cc, 2005

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