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Jerez Tests von schlechtem Wetter behindert

Jerez Tests von schlechtem Wetter behindert

Jerez Tests von schlechtem Wetter behindert

Am zweiten Testtag fanden die Aprilia Werksfahrer in Jerez sehr schwierige Bedingungen vor. Durch schlechtes Wetter konnte nur wenig gefahren werden.

Die Fortuna Aprilia Piloten Jorge Lorenzo und Hector Barbera nutzten die Möglichkeit sich an das Verhalten der RSW im Regen zu gewöhnen. Alex de Angelis musste dagegen pausieren. Da er für die Entwicklung der 2006er Aprilia verantwortlich ist, konnte die Trainingszeit im Regen im nicht weiterhelfen.

"Es ist das zweite mal das wir bei einem Test herumsitzen müssen. Das ist sehr schade, weil ich an der Weiterentwicklung der Maschine abrieten sollte," sagte de Angelis. "Das neue Motorrad hat einige viel versprechende Ansätze, aber wenn wir schon wieder diese Wetterverhältnisse antreffen, könne wir uns keine Erfahrungswerte aufbauen und auch keine Kilometer machen. Ich hoffe, dass das Wetter wieder besser wird und wir mit dem testen ohne Probleme fortfahren können."

Der vierte Aprilia 250 Kubik-Fahrer Marco Simoncelli fuhr fünf Runden bevor er in seine Box zurück fuhr und den Rest des Tages nicht mehr verließ. Die 125iger-Piloten, die in Jerez waren, drehten weitaus mehr Runden. Der schnellste war Lukas Pesek vor Nico Terol. Die beiden Derbi-Fahrer fuhren etwa 20 Runden. Michele Pirro ließ sich vom Wetter nicht beeindrucken und legte die drittschnellste Zeit vor, kurz vor Raffaele de Rosa. Pablo Nieto dagegen wartete auf bessere Wetterbedingungen.

Tags:
250cc, 2005

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