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Porto berichtet über positiven Test in Jerez

Porto berichtet über positiven Test in Jerez

Porto berichtet über positiven Test in Jerez

Nach dem dreitägigen Test auf der Rennstrecke in Jerez, wo er das Alberto Puig Honda Team kennen lernen konnte, für die er nächstes Jahr in der 250ccm WM fahren wird, sprach Sebastian Porto über seinen Optimismus und wie gespannt er wegen des neuen Projektes ist, das er sich selbst auferlegt hat.

Trotz seiner großen Erfahrung in der WM Szene, in der er schon 155 GP Starts hatte, gab der Argentinier zu, dass er ein bisschen nervös war vor seinem ersten Auftritt mit dem neuen Team. Nach dem Test war er dann wieder entspannter und sagte, dass sein neues Motorrad noch besser war, als er es erwartet hatte.

"Meine ersten Eindrücke sind gut", sagte er. "Die Honda ist ein sehr agiles Motorrad und sie passt sehr gut zu meinem Fahrstil. Man kann mit ihr besser umgehen als mit der Aprilia. Dieses Bike ist ähnlich wie das, welches ich 2003 gefahren bin, aber mit signifikanten Verbesserungen am Motor. Es hat einen großen Schritt nach vorn gemacht. Es ist klein, aber bequem und der Motor ist sehr konsistent, besser als ich es erhofft hätte."

Das Motorrad, das Porto bei dem Test gefahren ist, war das von Hiroshi Aoyama aus der letzten Saison, auch wenn es umgebaut wurde, um für den Japanischen Fahrer zu passen. Aber es war nicht nur das Motorrad, was Porto beeindruckt hat, der Südamerikaner schätzt auch das Personal das um ihn herum gearbeitet hat.

"Ich habe hier eine sehr glückliche Gruppe gefunden. Sie wissen wirklich was sie tun, sind schnelle Arbeiten und haben große Erfahrung mit Honda. Sie sind professionell und auch sehr gute Leute", fügte er hinzu.

An einem Punkt schien es, als würde das schlechte Wetter den Test in Südspanien beenden, aber die Bedingungen verbesserten sich wieder und der ehemalige Aspar Aprilia Fahrer konnte wichtige Arbeiten beenden. Porto ist auch der Meinung, dass die Zeit, die er Jerez verbracht hat, ihm jetzt wertvolle Zeit im neuen Jahr spart.

"Man kann die Strecke jetzt und beim GP im April nicht vergleichen", sagte er zu dem Wetter, welches die Fahrer in Jerez erfahren hatten. "Wir sind hier nicht her gekommen um Rekorde zu brechen. Der Test war wichtig um Daten zu sammeln, die wir an das Honda Werk weiter reichen können, um dabei zu helfen, das Motorrad zu verbessern. Nach der Pause, Ende Januar ist es möglich, dass alle Daten, die wir geliefert haben in die 2006er Maschine integriert wurden. Für mich war es wichtig diese Tests jetzt durchgeführt zu haben, das spart uns fast einen Monat."

"Es gibt noch immer viel zu tun. Ich würde sagen wir sind im Moment bei 60% der Arbeit. Ich muss die Grenzen des Motorrades kennen und mich an das neue Motorrad gewöhnen."

Porto hat ohne seinen neuen Teamkollegen Hiroshi Aoyama in Jerez gearbeitet und hat sich die Strecke anstelle mit Andrea Dovizioso geteilt, der zwei Tage mit dem Honda Scott Team auf der Strecke getestet hat. Porto ist an beiden Tagen schneller gefahren als der Italiener und das ist ein weiteres sehr positives Zeichen.

"Das ist gut, weil er das Motorrad ein Jahr lang gefahren ist", fügte der Südamerikaner noch hinzu. "Aber das sind auch nur weitere Daten und das ist auch nur ein Test."

Tags:
250cc, 2005

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