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Der Reifenkrieg ( Teil 1): Michelin

 Der Reifenkrieg ( Teil 1): Michelin

Der Reifenkrieg ( Teil 1): Michelin

Der Reifenkrieg: Michelin Diese Woche werden wir Sie im "Das ist die MotoGP" Bereich hinter die Kulissen einer der interessantesten Schlachten der Weltmeisterschaft blicken lassen. Der von uns so genannte „Reifenkrieg" spielt eine eher zweite, aber nicht unwesentliche Rolle beim Kampf auf der Strecke. Die dominante Kraft bei diesem Konflikt war bisher immer Michelin.

Das Französische Werk war wieder einmal einer der Hauptteilnehmer der Saison 2005. Michelin beendete die WM 2005 dank Valentino Rossi und Gauloises Yamaha mit dem Titel und einer atemberaubenden Statistik. 14 Pole Positionen in 17 Grand Prix, 15 Siege von möglichen 17 und 43 Podiumsplätze von insgesamt 51 möglichen. Und all das bekam das Unternehmen, das seit dem Einstieg 1973 338 Siege eingefahren hat.

Letztes Jahr war Michelin der Reifenlieferant für 7 MotoGP Teams, mehr als die Hälfte des Grids. 2006 werden sie wieder vielen mächtigen Teams in der Meisterschaft ihre Reifen zur Verfügung stellen, darunter auch Camel Yamaha und Fortuna Honda.

Seitdem 2002 Bridgestone in der Szene eintraf, fand ein Kampf statt, der Jahr für Jahr immer konkurrenzstärker wird. Die Freiheit liegt bei den MotoGP Teams, ihren Reifenhersteller selbst zu wählen, mit dem sie einen weiteren leidenschaftlichen Kampf neben all den anderen auf der Strecke ausduellieren und die Wahl ist für beide, Teams und Fahrer, der Schlüsselfaktor für Erfolg oder Niederlage.

Tags:
MotoGP, 2006

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