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Schwierigkeiten bei der Rückkehr zur Arbeit für Suzuki MotoGP

Schwierigkeiten bei der Rückkehr zur Arbeit für Suzuki MotoGP

Schwierigkeiten bei der Rückkehr zur Arbeit für Suzuki MotoGP

Das Suzuki MotoGP Team musste sich beim Test in Sepang, der gestern zu Ende ging und für die MotoGP Teams nach der Winterpause der Beginn der Arbeit für die neue Saison war, mit einigen Problemen herum schlagen.

Auf jeden Fall bewiesen John Hopkins und Chris Vermeulen und der Testfahrer Kousuke Akiyoshi (der seine ganze Energie in die Tests des Fahrgestells steckte) die Fortschritte während der ersten drei Tage mit der neuen Suzuki XRE4 GSV-R.

Der Amerikaner fuhr mit Rennreifen und war fast eine Sekunde schneller als seine beste Rundenzeit im Malaysischen Grand Prix des letzten Jahres. Doch elektronische Probleme behinderten die Entwicklungsarbeiten. Vermeulen für seinen Teil verbesserte sich bis zu 4 Sekunden zu seiner Zeit vom ersten Tag.

"Ich bin einfach frustriert nach allem was heute passiert ist. Ich mag es nicht in der Garage sitzen zu müssen und all den anderen Fahrern zuzuschauen, wie sie schneller und schneller werden. Ich weiß, dass ich jetzt ein bisschen was aufholen muss, aber darauf bin ich vorbereitet", kommentierte Hopkins.

"Doch trotz der Kinderkrankheiten konnte ich in diesem Test schneller fahren als letztes Jahr und das Motorrad hat gutes Potenzial gezeigt. Wenn ich diese Zeiten mit einer Hand auf dem Rücken hinbekommen könnte und das Motorrad erst einmal komplett verfeinert wurde, dann kann es los gehen. Ich denke, dass ich mich in Sachen Fitness, der Fahrtechnik und der mentalen Stärke verbessert habe. Die ganze Crew hat sehr hart gearbeitet, besonders heute und wir verlassen Sepang mit einem sehr positiven Gefühl, weil wir wissen, was das Bike, das Team und ich im nächsten Jahr leisten können."

Vermeulen, einer der hochkarätigsten Newcomer 2006, war einer der Fahrer, der sich während der drei Sessions am meisten verbessert hat und beendete den Test als Zehnter.

"Es war großartig, dass wir das neue Bike hier zum Testen hatten. Während der drei Tage haben wir ein bisschen Zeit wegen verschiedener kleiner Dinge verloren, aber heute hatte ich die Chance eine Ausdauerfahrt mit der GSV-R zu machen. Es hat sich toll angefühlt wieder auf der Strecke zu sein, mit all den anderen Fahrern und ich konnte von ihnen lernen, wie man ein GP Bike fährt", kommentierte Vermeulen, bevor er noch folgendes hinzufügte:

"Ich war mit meinen Zeiten zufrieden, denn es ist erst der dritte Test, den ich gemacht habe und ich war in den unteren 2'02er Sekunden. Ich weiß, dass ich noch ein bisschen schneller sein kann, aber ich weiß auch, dass man beim ersten Test der Saison keine Rennen gewinnen oder verlieren kann. Es wird noch sehr viel mehr von mir und dem Motorrad kommen, ich bin also zufrieden, wie die Dinge gerade laufen."

Suzuki MotoGP wird am 5. Februar wieder auf der Strecke sein, wenn die einen dreitägigen Test in Katar austragen.

Tags:
MotoGP, 2006

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