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Debon lässt sich am kleinen Finger behandeln

Debon lässt sich am kleinen Finger behandeln

Debon lässt sich am kleinen Finger behandeln

Alex Debon hat sich gestern einer Rekonstruktions-OP am kleinen Finger unterzogen, nach einem Sturz in Estoril musste er sofort in ein Krankenhaus nach Valencia gebracht werden. Nach der Operation blieb er noch für ein paar Stunden unter Beobachtung, bevor er das Ergebnis erhielt.

Motogp.com hat mit dem Aprilia Testfahrer, der jetzt zum Ausruhen von diesem Trauma zu Hause ist, gesprochen.

"Im Moment geht es mir gut, auch wenn es ein bisschen weh tut und ich nicht sehr viel geschlafen habe. Die Ärzte haben eine Hauttransplantation gemacht, um meinen kleinen Finger, den ich mir schon in Malaysia gebrochen hatte, wieder hinzubiegen. Der Sturz in Estoril hat alle Arbeit, die zuvor getan wurde wieder zu Nichte gemacht und das ganze Gewebe und die Sehnen mussten erneut repariert werden. Jetzt muss ich mich ein paar Tage ausruhen und hoffen, dass ich in ein paar Wochen wieder völlig gesund bin."

"Bis jetzt bin ich auf jeder Rennstrecke gute Zeiten gefahren und ich dachte, dass ich einen wichtigen Fortschritt gemacht habe. Aber dieser dumme Sturz hat meine Entwicklung gestoppt. Es war nichts Spektakuläres, das Problem war, dass ich meine Hand unter dem Griff hatte und der Handschuh hat nachgegeben. Der Schutz hat versagt und deshalb war der Schaden so groß."

Trotz der Verletzung, die manche Menschen nie wieder fahren lassen würde, bestätigt Debon, dass er am ersten Rennen der Saison in Jerez teilnehmen wird.

„Das Wichtigste ist, dass Aprilia mit meiner Arbeit zufrieden ist und ich hoffe, dass ich Ihnen das Vertrauen, das sie in mich stecken zurückzahlen kann. Ich glaube, dass ich bis zum ersten Rennen wieder 100% fit sein werde."

Tags:
250cc, 2006

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