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Helme

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In einem Sport in dem die Sportler eine so unglaubliche Geschwindigkeit erreichen, ist die Sicherheit beim Kontakt mit dem Boden, auch wenn die Fläche die Größe einer Kreditkarte hat, von großer Wichtigkeit. Ganz besonders im Bezug auf den Kopfschutz.

Fahrer suchen sich nicht einfach einen Helm aus dem Regal aus, den sie dann in einem Grand Prix tragen. Ihr Schutzhelm wird von einem Team Arbeiter individuell auf ihre Größe und Form angepasst. Zwei der führenden Unternehmen der Helmtechnologie sind Arai und Shoei und diese Woche bieten wir Ihnen im MotoGP Kanal bei "Inside MotoGP" Exklusivinterviews mit Arbeitern beider Hersteller.

Wir bieten Ihnen durch das Video und den Bericht einen interessanten Einblick in die Welt der Sicherheitstechnologie.

Arai

"Fahrer müssen mit uns keinen Kompromiss eingehen. Im Moment reinigen die Arbeiter den Gesichtsschutz und das Visier, einfach nur um dem Fahrer bei der Konzentration zu helfen."

"Normalerweise hat jeder mindestens vier Helme, einer von denen ist Regenspezifisch angepasst und so präpariert, dass er nicht anläuft."

"Wir sind seit 1980 der erste Helmhersteller im Grand Prix Rennsport und jetzt decken wir alle Rennen, von Europa bis nach Australien und Japan ab."

"Das ist sehr harte Arbeit, es sind hier viele Menschen, die ihre Arbeit machen, aber die, die weiter weg wohnen, sind manchmal zu beschäftigt und werden müde. Es ist gut, dass wir so viele Menschen haben, die für uns arbeiten und die ganzen Informationen von den Fahrern sammeln, die uns dabei helfen, unsere Produkt, die auch für die Öffentlichkeit erhältlich sind, zu verbessern."

"Fahrer machen sich besonders über das Anlaufen des Helms Sorgen. Zuerst war es das Gewicht des Helms, was sie am meisten interessiert hat, sie wollten immer den leichtesten, aber jetzt konzentrieren sie sich auch mehr auf die Passform und Form."

Shoei

"Hallo, ich bin Tomi Hasegawa und ich kümmere mich um die Helme von Fahrern wie Dovizioso, Porto und Locatelli."

"Das ist ein Helmtrockner. Wenn die Fahrer nach jeder Session rein kommen, sind die Helme innen sehr nass, diese Maschine hilft dabei, sie zu trocknen."

"Das ist Daijiro Kato´s Helm, den er 2003 getragen hat. Danach hat er ihn uns gegeben. Dieses Nummer 74-Tattoo an meinem Handgelenk bedeutet, dass er immer mit uns arbeiten wird."

"Das ist ein Spezialfilm, der das Visier davon abhalten soll, zu beschlagen."

Tags:
MotoGP, 2006

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