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D'Antin: „Der Erfolg liegt in Dunlop´s Händen"

D'Antin: „Der Erfolg liegt in Dunlop´s Händen'

D'Antin: „Der Erfolg liegt in Dunlop´s Händen"

Nachdem Luis D'Antin mit nur einem Fahrer, dem Italiener Roberto Rolfo, die Saison 2005 bestritt, hat er für die kommende Saison im Ducati Satellitenteam Verstärkung angefordert. Beim letzten Offiziellen MotoGP Test in Katalonien sprach der Manager D'Antin mit motogp.com über sein neues Projekt.

Wie ist dein Eindruck von der Arbeit, die diese Vorsaison getan wurde?

„Es liegt noch immer ein kleiner Weg vor uns, bevor alles erledigt ist, aber das machen wir am Wochenende in Jerez. Generell denke ich, dass die Dinge gut laufen. Wir haben viel Arbeit vor uns und ich hoffe, dass wir das Finetuning vor dem Grand Prix abschließen können."

Dunlop stellt die Reifen für dein Team und das Yamaha Tech3 Team. Ist das ein positiver Zug?

„Wenn alle Fahrer dieselben Reifen haben würden, wäre das positiv. Im Moment funktioniert das nicht wegen der niedrigen Quantität, die produziert wird. Ich hoffe, dass wir unser Bestes geben können, wenn wir dieselben Reifen haben. Es liegt wirklich in den Händen von Dunlop. Wenn die mit dem Projekt weiter machen können, haben beide Teams eine gute Möglichkeit, sie haben zwei starke Teams mit guten Fahrern, sie müssen uns nur noch die Reifen geben, die wir brauchen. Um ehrlich zu sein, müssen wir erst noch abwarten, wie sich die Dinge entwickeln."

Welche Rolle werden die Pramac D'Antin Fahrer in der immer konkurrenzstärker werdenden MotoGP Kategorie spielen?

„Wir werden im Laufe des Jahres sehen, was passiert. Wir haben ganz klar kein Titelgewinnendes Projekt, aber wir haben eines das wachsen kann und die Erwartungen steigern kann. Es muss besser werden, als letztes Jahr und wir müssen so bald wie möglich um Grand Prix Siege fahren können und wenn Ducati und Dunlop uns voll und ganz unterstützen, können wir großartige Dinge erreichen."

Kannst du die Ziele des Teams für 2006 definieren?

„Ich denke, dass wir zufrieden sein können, wenn wir mindestens um Top 10 Ergebnisse kämpfen können, das ist ein realistisches Ziel. Danach müssen wir die entsprechenden Umstände haben, um höher platziert sein zu können. Wir haben nur letztes Jahr einen Podiumsplatz erreicht, jetzt hängt es davon ab, ob wir eine gute Arbeit machen und eben Glück haben."

"Wir haben ein gutes Motorrad, eine Ducati GP06 Satellit, die der Werksmaschine sehr ähnlich ist. Es gibt kleine Unterschiede, aber die Elektronik ist dieselbe. Dieses Jahr werden wir mit zwei Fahrern an den Start gehen, wir werden wieder ein großes Team sein und ich bin mir sicher, dass es viel Spaß machen wird."

Tags:
MotoGP, 2006

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