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Hayden und Pedrosa nehmen Positives vom Test mit

Hayden und Pedrosa nehmen Positives vom Test mit

Hayden und Pedrosa nehmen Positives vom Test mit

Trotz der beeindruckenden Verbesserungen von Kawasaki und Suzuki, die das Team in der Gesamtwertung nach weiter unten verschoben haben, war Honda gestern noch immer sehr schnell und Dani Pedrosa fuhr in Jerez sogar in die Top 5.

Nach der Rennsimulation am Samstag entschied sich der junge Spanier diese Erfahrung bei der letzten Session zu wiederholen und fuhr 21 der 27 Runden, die den Grand Prix auf der Andalusischen Rennstrecke ausmachen werden.

In zwei Wochen wird Pedrosa seine erste Chance bekommen, alles was er während der Vorsaison gelernt hat in den ersten Grand Prix des Jahres zu stecken. Nach seiner viertschnellsten Zeit des Tages wertete der momentane 250ccm Weltmeister die gestrige Session und die letzte Möglichkeit für ein Finetuning aus.

"Heute haben wir grundsätzliche Dinge an der Federung getestet, weil wir gestern schon eine gute Rundenzeit erreicht haben, wir haben uns also konzentriert uns an manchen Stellen der Rennstrecke zu verbessern. Ich habe den Start nur zweimal getestet und ich hätte ihn gern noch einige Male mehr getestet. Ich denke, dass die Balance unserer Vorsaison gut ist, weil wir uns konstant verbessert haben und immer Fortschritte gemacht haben. Das Positivste ist, dass wir viele Runden fahren konnten und das ist immer gut, weil man dadurch das Motorrad vor dem ersten Rennen besser kennen lernt. Dieses Motorrad ist in keiner Hinsicht einfacher als eine 250ccm."

Sein Teamkollege Nicky Hayden, der beim Test am Sonntag Sechster wurde, ist 101 Runden auf der RC211V gefahren. Er hatte die Aufgabe das Motorrad zu testen, während Pedrosa sich darauf konzentriert hat, sich an die MotoGP Klasse zu gewöhnen. Der Amerikaner teilte uns seine Meinung über das 2006er Motorrad mit.

„Die Tests sind vorbei und jetzt kommt der wahre Test, die Realität. Das nächste Mal werden wir ein Rennen fahren. Ich würde gern sagen, dass alles gut gelaufen ist und dass alles perfekt funktioniert, aber wir haben noch immer Probleme mit dem Motorrad. Wir haben heute Fortschritte gemacht und am Ende des Tests haben wir weiche Reifen probiert, um zu sehen wie die laufen und das hat mir zweifellos geholfen, meine Zeiten zu verbessern. Aber das war kein Rennen und wir wissen, dass wir das Tempo nicht halten können. Ich bin trotzdem sehr aufgeregt und freue mich endlich wieder Rennen zu fahren. Das macht Spaß, aber der wahre Wettbewerb ist, wenn wir alle auf der Startaufstellung stehen und Seite an Seite Rennen fahren."

Auch Dani Pedrosa gab motogp.com ein Exklusivinterview, in dem der drifache Weltmeister seine Anpassung an die Königsklasse auswertete.

Tags:
MotoGP, 2006, Nicky Hayden, Dani Pedrosa

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